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München, 09.10.2012 | 14:09 | fre
Griechenland steht erneut am finanziellen Abgrund - und die nächste Tranche aus dem Euro-Rettungsfonds in Höhe von 31,5 Milliarden Euro auf der Kippe. Medienberichten zufolge forderte Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker die griechische Regierung auf, die bereits vor einem halben Jahr vereinbarten Sparmaßnahmen und Reformen bis zum 18. Oktober umzusetzen. Andernfalls könne die nächste Hilfszahlung nicht freigegeben werden. Bis spätestens Mitte November benötigt Griechenland frisches Geld - ansonsten droht die Staatspleite.
Die Zeit läuft ab: Griechenland muss die vereinbarten Sparmaßnahmen in den nächsten zehn Tagen umsetzen.
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