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München, 11.07.2012 | 14:26 | sbi
Italiens Ministerpräsident Mario Monti will nicht ausschließen, künftig Finanzhilfen aus dem EU-Rettungsfonds zu beantragen. Im Anschluss an das Treffen der EU-Finanzminister in Brüssel betonte er jedoch gleichzeitig, dass seine Regierung derzeit nicht auf finanzielle Hilfen angewiesen sei. Gegenüber der italienischen Tageszeitung "La Repubblica" sagte Monti, er sei an Maßnahmen interessiert, welche die Risikoaufschläge auf italienische Staatsanleihen drücken könnten.
Wegen der schlechten Wirtschaftslage und dem wachsenden Schuldenberg schließt Italien EU-Hilfen nicht aus.
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