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München, 13.02.2013 | 12:44 | sbi
Die Finanzbranche soll ab Januar 2014 mit bis zu 35 Milliarden Euro jährlich an den Folgekosten der Euro-Krise beteiligt werden. Das geht aus einem Gesetzesentwurf zur Besteuerung von Wertpapiergeschäften der Europäischen Kommission hervor, über den die Süddeutsche Zeitung (SZ) berichtet. Bevor das Gesetz in Kraft treten kann, müssen die elf teilnehmenden EU-Staaten dem Entwurf zustimmen.
Finanztransaktionssteuer: Banken, Versicherungen und Fonds sollen ab 2014 an den Kosten der Krise beteiligt werden.
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Großanleger mit einem Vermögen von mehr als 100.000 Euro bei der Bank sollen nach dem Vorbild von Zypern ab 2016 für die Bankenrettung zahlen. » mehr
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Schäuble fordert die Einführung einer provisorischen Bankenunion, damit marode Institute abgewickelt werden können, bevor die EU-Verträge geändert werden. » mehr
Die EZB prüft derzeit ein Kaufprogramm für faule Kredite, um die Kreditvergabe der anzukurbeln und die Rezession in den Euro-Krisenländern zu bekämpfen. » mehr