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Baufinanzierung mit Risikolebensversicherung absichern

München, 30.08.2010 | 17:00 | sge

Die Schaffung von Wohneigentum und der Erwerb von Immobilien stehen derzeit bei vielen Verbrauchern hoch im Kurs. Wer dafür einen Kredit aufnimmt, muss die Tilgungsraten über Jahre hinaus jedoch auch aufbringen können.

Baufinanzierung mit Risikolebensversicherung absichern

Die Finanzierung von Wohneigentum mit einem Immobiliendarlehen sollte man sich leisten können.

Mit der Aufnahme eines Kredites sind eine Menge Verpflichtungen verbunden. Wer sich für ein Darlehen entscheidet, muss sicherstellen können, dass er die vereinbarten Tilgungsraten monatlich über mehrere Jahre auch wird aufbringen können. In Zeiten wirtschaftlicher Stabilität und wenn man mit einem festen Job ein konstantes monatliches Einkommen hat, ist das kein Problem. Doch was geschieht, wenn der Hauptverdiener durch Tod oder Krankheit plötzlich ausfällt?

Viele Banken verkaufen ihren Kreditkunden aus diesem Grund gerne noch eine Restschuldversicherung zum Darlehen dazu. In den meisten Fällen ist diese jedoch unnötig. Sinnvoll ist es, sich innerhalb der Bankberatung genau kalkulieren zu lassen, wie hoch die Restschuld für den Kredit nach der vereinbarten Laufzeit sein wird. Auf diese Weise lässt sich die tatsächliche monatliche Belastung abschätzen.

Hat man diesen Wert ermittelt, lohnt sich unter Umständen sogar der Abschluss einer Risikolebensversicherung. Mit einer solchen Police kann man seine Angehörigen für den Fall des eigenen Todes und des Wegfalls eines Einkommens am besten und günstigsten absichern. Die Deckungssumme der Police sollte dabei dem individuellen Bedarf angepasst werden. Kürzere Laufzeiten und anpassbare Beiträge können hier zum Mittel der Wahl werden.

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