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Kredit Lexikon

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Die Finanzwelt spricht ihre eigene Sprache, doch CHECK24 lässt Sie nicht im Dunkeln stehen: Wir stellen Ihnen ein umfangreiches Kredit Lexikon zur Verfügung, in dem Ihnen die wichtigsten Finanzbegriffe leicht verständlich erläutert werden - von A wie Ablösewert bis Z wie Zwischenfinanzierung. Ob Kredit, Leasing, Baufinanzierung oder Wirtschaft: Mit dem Kredit Lexikon von CHECK24 haben Sie den Durchblick!

Sollten Sie weitere Informationen rund um das Thema Kredit benötigen, finden Sie hilfreiche Tipps im CHECK24 Ratgeber, Antworten auf die häufigsten Fragen erhalten Sie in den CHECK24 FAQs. Somit steht einem erfolgreichen Kreditvergleich mit dem TÜV-geprüften und kostenlosen Kreditrechner nichts im Wege.

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Buchstabe A

Ablösewert Der Ablösewert ist ein Fachbegriff aus dem Bereich des Leasings. Wer ein Fahrzeug least, zahlt für die Nutzung des Autos monatliche Beträge samt Zinsen. Der Leasingnehmer lässt den Vertrag entweder auslaufen oder nutzt die Möglichkeit, den Pkw noch vor Ende der Laufzeit abzukaufen. Dafür zahlt er einen Ablösewert an das Leasingunternehmen. weiterlesen »
Ablösung Bei einer Ablösung schuldet ein Kreditnehmer einen bestehenden Kredit mit einem günstigeren um. Wird ein Kredit mit einem Darlehen abgelöst, das über niedrigere Zinsen verfügt, spart der Verbraucher viel Geld. Aber Achtung: Bei einigen Banken kann eine Vorfälligkeitsentschädigung anfallen. weiterlesen »
Abmahnung Die Bank verschickt eine Abmahnung, wenn der Kreditnehmer gegen die Vorgaben im Kreditvertrag verstößt. In den meisten Fällen mahnen Kreditinstitute den Kunden bei Zahlungsverzügen ab. Kommt der Schuldner seinen Zahlungsverpflichtungen trotzdem nicht nach, kann das Mahnverfahren vor dem Gericht enden. weiterlesen »
Abnahmeverpflichtung Die Abnahmeverpflichtung ist eine feste Klausel in jedem Kreditvertrag. Diese verpflichtet den Kreditnehmer dazu, den Kredit auf jeden Fall abzunehmen. Somit ist die Abnahmeverpflichtung eine Absicherung für die Bank. Allerdings verfügt der Darlehensnehmer über eine zweiwöchige Widerrufsrecht. weiterlesen »
Abschreibung Mit der Abschreibung wird der Wertverlust oder die Wertminderung von Wirtschaftsgütern bezeichnet. Dabei gibt es einen Unterschied zwischen der linearen und der degressiven Abschreibung. Verbraucher können die Verluste zu einem bestimmten Prozentsatz von der Steuer absetzen. weiterlesen »
Abtretung Die Abtretung ist eine Kreditsicherheit. Kommt es zu Zahlungsausfällen, macht das Kreditinstitut seine Ansprüche gegenüber dem Gläubiger geltend, indem es das Einkommen des Schuldners zum Teil einbehält. Diese Kreditsicherheit ist die gängigste bei Konsumentenkrediten. weiterlesen »
Abtretung einer Grundschuld Die Abtretung der Grundschuld kann veranlasst werden, wenn der Kreditnehmer eine Anschlussfinanzierung bei einem anderen Kreditinstitut aufnimmt, nachdem Zinsbindungsdauer abgelaufen ist. Die Grundschuld ist ein Grundpfandrecht und gilt als Kreditsicherheit. Bei der Grundschuldabtretung fallen Kosten an. weiterlesen »
Allgemeine Darlehensbedingungen In den allgemeinen Darlehensbedingungen sind die Rechte und Pflichten vom Kreditnehmer und Kreditgeber aufgeführt. Verbraucher finden entsprechende Angaben in ihrem Kreditvertrag. Die Kreditkonditionen sind dagegen nicht in den allgemeinen Kreditbedingungen aufgeführt. Mit der Unterzeichnung des schuldrechtlichen Vertrags stimmt der Kreditnehmer den Bedingungen zu. weiterlesen »
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Jeder Vertrag verfügt über Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). Die AGB enthalten vorformulierte Vertragsbedingen, die eine Partei (die kreditgebende Bank) einer anderen (dem Kreditnehmer) stellt. Damit der Kreditvertrag rechtskräftig geschlossen wird, muss der Verwender (beispielsweise der Kreditnehmer) den AGB zustimmen. weiterlesen »
Amortisation Die Amortisation ist eine betriebswirtschaftliche Bezeichnung und meint im Kreditbereich die fristgerechte Tilgung des Kreditbetrags. Bei Ratenkrediten zahlt der Schuldner gleichbleibende Monatsraten und vermindert so die Restschuld. Unternehmen nutzen den Begriff Amortisation auch, um die Wirtschaftlichkeit eines Gegenstandes auszudrücken. weiterlesen »
Amtlicher Lageplan Ein amtlicher Lageplan ist erforderlich, wenn der Bau einer Immobilie geplant ist. In einem solchen Lageplan sind alle wichtigen Details des entsprechenden Grundstücks sowohl schriftlich als auch zeichnerisch dargestellt. Die Vermessung nimmt entweder ein öffentlich bestellter Vermessungsingenieur oder eine behördliche Vermessungsstelle vor. weiterlesen »
Andienungsrecht Leasingverträge können Vertragsklauseln enthalten, die den Leasingnehmer dazu verpflichten, das Auto am Ende der Laufzeit käuflich zu erwerben. Wenn die Leasinggesellschaft darauf besteht, macht sie von ihrem Andienungsrecht Gebrauch. In einigen Fällen verzichtet das Unternehmen aber darauf. weiterlesen »
Anfänglicher effektiver Jahreszins Ein anfänglicher effektiver Jahreszins wird am häufigsten im Bereich der Immobilienfinanzierung erhoben. Dieser Zinssatz gilt in der Regel für die Dauer der Zinsbindung. Läuft diese aus, muss der Kreditnehmer bei seiner Bank einen neuen Zinssatz vereinbaren oder eine Anschlussfinanzierung aufnehmen. weiterlesen »
Anschaffungskosten In den Anschaffungskosten sind sämtliche Kosten enthalten, die beim Erwerb von Vermögensgegenständen anfallen. Damit können Maschinen, Fahrzeuge und Immobilien gemeint sein. Die Kosten für die Anschaffung umfassen dabei nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die anfallenden Nebenkosten und die Aufwendungen für die Instandsetzung des Objekts. weiterlesen »
Anzahlung Mit einer Anzahlung kann der Kreditnehmer den Kreditbetrag, den er für die geplante Anschaffung benötigt, verringern. Dabei zahlt er einen Teilbetrag des Kaufpreises aus eigener Tasche und verringert so seine finanzielle Belastung bei der Rückführung des Kredits. Die Anzahlung erfolgt demnach stets vor der ersten Ratenzahlung. weiterlesen »
Arbeitgeberdarlehen In einigen Fällen vergeben Arbeitgeber Darlehen an Arbeitnehmer. In der Regel verfügen diese über günstigere Zinsen. Damit ein Arbeitgeberdarlehen auch als solches anerkannt wird, müssen die Tilgung, der Zinssatz und die Sicherheiten festgelegt sein. Andernfalls wird das Darlehen als Arbeitslohn betrachtet. weiterlesen »
Ausbauhaus Das Ausbauhaus ist ein Traum für jeden Heimwerker, da er den Ausbau der Immobilie selbst durchführen kann. Das Fertighaus wird von Bauunternehmen geliefert, in einigen Fällen erhält der Bauherr lediglich den Rohbau. Wer nicht über das erforderliche Geschick verfügt, muss für die notwendigen Arbeiten Fachkräfte beschäftigen - das kann die Kosten in die Höhe treiben. weiterlesen »
Auszahlung (Valutierung) Der Fachbegriff für die Auszahlung ist Valutierung. Davon ist die Rede, wenn eine natürliche oder juristische Person seinen Geldbestand zu Gunsten eines Dritten verringert. Bei Krediten ist die Auszahlung an bestimmte Bedingungen geknüpft. Dem Kreditnehmer wird das Geld in der Regel auf das eigene Konto oder auf ein gesondertes Kreditkonto überwiesen. weiterlesen »
Auszahlungsbetrag Ist der Auszahlungsbetrag des Kredits geringer als die ursprünglich beantragte Kreditsumme, verfügt die Finanzierung über einen Auszahlungskurs. In der Regel können Immobilienkredite über einen solchen Auszahlungskurs verfügen. Dabei wird das Disagio (eine Zinsvorauszahlung) von dem Nettokreditbetrag abgezogen. weiterlesen »
Auszahlungsvoraussetzung Die Auszahlungsvoraussetzungen umfassen die Bedingungen, die Banken vom Antragsteller für die Auszahlung des Darlehens verlangen. Hat der Kunde die entsprechenden Nachweise und Belege eingereicht, zahlt das Kreditinstitut den Kredit aus. Welche Bedingungen erfüllt werden müssen, hängt von der Kreditart und dem Kreditinstitut ab. weiterlesen »
Autokredit Autokredite sind zweckgebundene Ratenkredite, die Verbraucher zum Kauf von Autos, Motorrädern und Wohnmobilen verwenden. Gegenüber anderen Finanzierungsmodellen haben Autokredite den entscheidenden Vorteil günstigere Zinsen zu besitzen. Zudem profitieren Kreditnehmer beim Fahrzeugkauf vom Barzahlerrabatt. weiterlesen »
Avalgebühr Geht eine Bank eine Bürgschaft für einen Kunden ein, erhebt sie eine Avalgebühr. Diese muss der Schuldner an die Bürgschaftsbank zahlen. Das Entgelt muss auch gezahlt werden, wenn das Kreditinstitut nicht für die Verbindlichkeit einstehen muss. Die bürgende Bank ist in der Regel nicht am Kreditvertrag beteiligt. weiterlesen »
Avalkredit Bei einem Avalkredit übernimmt eine Bank für einen Verbraucher eine selbstschuldnerische Bürgschaft. Damit der Kunde die Bankbürgschaft in Anspruch nehmen kann, muss er eine Avalgebühr zahlen. Der Avalkredit gehört zu den Kreditsicherheiten, die in einigen Fällen von privaten Unternehmen oder Behörden verlangt werden. weiterlesen »

Buchstabe B

Bagatellkredit Ein Bagatellkredit dient der Finanzierung kleinerer Anschaffungen für private Zwecke und wird meist für Konsumgüter genutzt. Die Auszahlungssumme ist mit bis zu 200 Euro vergleichsweise niedrig. Der Kredit kann jedoch nicht gewerblich durch Unternehmen beansprucht werden. weiterlesen »
Barkredit Der Barkredit kann entweder in bar ausgezahlt werden, oder auf das Girokonto des Kreditnehmers überwiesen werden. Die Rückzahlung erfolgt in monatlichen Raten. Es handelt sich um einen Ratenkredit, bei welchem eine Bonitätsprüfung ebenso notwendig ist wie bei jedem anderen Kredit.
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Basisfinanzierung Eine Basisfinanzierung wird genutzt um Eigentum zu erwerben. Dabei handelt es sich häufig um den Kauf von Kraftfahrzeugen. Die Rückzahlung findet in monatlichen Raten über einen festgelegten Zeitraum statt, die Konditionen werden im Kreditvertrag vereinbart. Auch eine Anzahlung ist üblich. Die Zinsen orientieren sich an der Kreditwürdigkeit des Kunden. weiterlesen »
Basisleasing Beim Leasing wird ein Wirtschafts- oder Gebrauchsgut über einen vereinbarten Zeitraum genutzt. Oft findet man Leasing im Bereich der Autofinanzierung. Bis zum Vertragsende bleibt der Leasinggegenstand das Eigentum des Leasinggebers. Nach Laufzeitende kann das Leasinggut je nach Vertrag zum Restwert übernommen werden.
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Baubeschreibung Eine Baubeschreibung dient dazu ein Bauvorhaben detailliert zu schildern. Sie ist ein Teil des Bauantrages. Dieser wird bei der zuständigen Behörde gestellt. Die Baubeschreibung erleichtert auch die Bemessung eines Gebäudes. Zudem spielt sie bei der Aufnahme eines Baudarlehens eine wichtige Rolle um den Umfang der geplanten Maßnahmen für das Kreditinstitut ersichtlich zu machen. weiterlesen »
Baudarlehen Zur Finanzierung von Immobilien und Bauvorhaben werden Baudarlehen vergeben. Diese werden in der Regel grundpfandrechtlich gesichert. Für Kreditinstitute ist das eine zentrale Voraussetzung für die Auszahlung des Immobilienkredits. Schuldner und Gläubiger vereinbaren in der Regel eine Zinsbindungsdauer. Wenn diese abgelaufen ist, muss das Baudarlehen anschlussfinanziert werden. weiterlesen »
Baufortschritt Ein Baufortschritt spielt bei der Baufinanzierung eine wichtige Rolle. Nach jedem vollendeten Baufortschritt wird ein Teilbetrag des Baudarlehens ausgezahlt, also immer dann, wenn ein einzelnes Gewerk (Dachdeckerarbeiten, Trockenbau usw.) fertiggestellt ist. Somit steht dem Häuslebauer nie der gesamte Darlehensbetrag zur Verfügung. weiterlesen »
Baugeld Als Baugeld wird das Kapital bezeichnet, mit dem der Hausbau oder Immobilienerwerb finanziert wird. Beim Baugeld handelt es sich sowohl um das Geld des Bauherrn oder um das Fremdkapital. In der Regel überwiegen die Mittel der Fremdfinanzierung aber die vom Häuslebauer beigesteuerten Eigenmittel. weiterlesen »
Baugenehmigung Wer ein Bauvorhaben umsetzen will, muss sich bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde eine Baugenehmigung einholen. Ohne diese Baubewilligung darf die Errichtung, der Abriss oder die Änderung des Gebäudes nicht erfolgen. Die Baugenehmigung ist in der Regel kostenpflichtig. Für manche Arbeiten genügt eine Bauanzeige, eine Genehmigung ist dann nicht erforderlich. weiterlesen »
Baukosten Die Baukosten umfassen die Ausgaben, die beim Bau einer Immobilie anfallen. Die Aufwendungen, die für die Erschließung des Baugrundstücks und des Geländes anfallen, gehören nicht dazu. Dafür werden in den Baukosten die Baunebenkosten, die Außenanlagen, die Betriebseinrichtungen und die Kosten für das Haus selbst zusammengefasst. weiterlesen »
Baunebenkosten Den Baunebenkosten gehören sämtliche Ausgaben an, die neben den eigentlichen Kosten für den Hausbau und das Grundstück sowie den Kosten für die Planung und Ausführung des Vorhabens  entstehen. Im Schnitt nehmen die Nebenkosten eines Hausbaus zwischen 10 und 20 Prozent der Gesamtkosten ein. weiterlesen »
Bauträger Die Aufgabe eines Bauträgers ist es, Grundstücke zu kaufen und darauf Eigentumswohnungen oder Einfamilienhäuser zu errichten, die schlüsselfertig an den Käufer übergeben werden. Die Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) regelt die Pflichten, an die sich der Bauträger halten muss. weiterlesen »
Beamtendarlehen Ein Beamtendarlehen richtet sich an Berufsgruppen, mit einem sicheren Arbeitsplatz. Aus diesem Grund wird es auch nur für Beamte, Pensionäre oder Angestellte im öffentlichen Dienst bewilligt. Aufgrund des sicheren Arbeitsplatzes, bieten die meisten Banken besonders günstige Konditionen bei einem Beamtendarlehen.
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Bearbeitungsgebühr Einige Kreditinstitute stellen Kreditnehmern eine Bearbeitungsgebühr in Rechnung. Diese ist gemeinsam mit dem Sollzinssatz im effektiven Jahreszins verrechnet. In der Regel liegen die Bearbeitungsgebühren maximal bei 3,5 Prozent. Es gibt auch Banken, die das Entgelt nicht von ihren Kunden erheben. weiterlesen »
Bedingungen In den Bedingungen eines Kreditinstituts sind festgeschrieben, welche Voraussetzungen ein Kreditnehmer erfüllen muss, damit die Finanzierung gewährt wird. Darüber hinaus legen die Kreditbedingungen fest, zu welchen Konditionen und Rahmenbedingungen ein Darlehen vergeben wird. weiterlesen »
Bedingungsanpassung Die Bedingungsanpassung ist relevant, wenn die Zinsbindungsdauer ausläuft und die Konditionen neu verhandelt werden müssen. Wenn sie Darlehensnehmer und Kreditinstitut des bestehenden Immobiliarkredits nicht einig werden, kann der Bauherr eine Anschlussfinanzierung bei einem anderen Anbieter wählen und so von günstigeren Zinssätzen profitieren. weiterlesen »
Begriff: Kredit Es handelt sich bei einem Kredit um die Überlassung von Geldwerten oder Sachgütern für einen festgelegten Zeitraum. Anschließend wird der gleiche Geldbetrag oder ein gleichwertiges Sachgut an den Kreditgeber zurückgegeben. Häufig findet eine Rückzahlung in Form von monatlichen Raten statt. weiterlesen »
Belastung Die Belastung ist unter anderem eine Bezeichnung aus dem Bereich des Kreditwesens, der Buchführung und des Grundstücksrechts. Im Kreditbereich spielt vor allem die Belastung durch die Zahlungsverpflichtung eine Rolle. Die monatliche Belastung sollte bei der Rückzahlung so gewählt werden, dass sie problemlos getragen werden kann. weiterlesen »
Beleihungsgrenze Als Beleihungsgrenze wird der Wert bezeichnet, mit dem ein Pfandobjekt beliehen werden kann. Die Grenzen sind bankintern festgelegt und variieren zwischen den verschiedenen Instituten. In der Regel werden Immobilien und Grundstücke als Beleihungsobjekte genutzt. Die Beleihungsgrenze bestimmt die maximale Kredithöhe, die bei der Bank aufgenommen werden kann. weiterlesen »
Beleihungsobjekt Bei einem Beleihungsobjekt handelt es sich um ein Grundstück, ein Haus oder eine Eigentumswohnung, die als dingliche Sicherheit für eine Immobilienfinanzierung genutzt wird. Der Beleihungswert des Objekts wird anhand verschiedener Unterlagen von dem Kreditinstitut ermittelt. Diese Größe ist dafür entscheidend, wie hoch die gewährte Kreditsumme ist. weiterlesen »
Beleihungsunterlagen Die Beleihungsunterlagen sind die Dokumente, die eine Bank benötigt, um den Beleihungswert einer Immobilie oder eines Baugrundstückes zu ermitteln. Das ist erforderlich, wenn die Finanzierung über das Darlehen eines Kreditinstituts erfolgen soll. Welche Dokumente genau benötigt werden, hängt von der zu finanzierenden Sache ab. weiterlesen »
Bereitstellungszinsen Bei Immobiliendarlehen fallen unter Umständen Bereitstellungszinsen an. Dieses Entgelt wird von dem Kreditinstitut in Rechnung gestellt, wenn der Häuslebauer oder Immobilienerwerber den zugesicherten Kreditbetrag nicht sofort nutzt. Mit dem Bereitstellungszins werden die dadurch entstehenden Zinsverluste des Instituts ausgeglichen. weiterlesen »
Besicherung Wer ein Kreditaufnehmen will, muss diesen auch absichern können. Die Besicherung wird dazu verwendet, die Restschuld des Kredits zu tilgen, wenn der Darlehensnehmer seiner Zahlungsverpflichtung nicht mehr nachkommen kann. Eine Besicherung sind beispielsweise Sachwerte wie Immobilien und Grundstücke. weiterlesen »
Besitz Der Besitz ist im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt. Wer über den Gegenstand die Verfügungsgewalt hat, ist auch der Besitzer. Besitzer und Eigentümer sind dabei aber auseinanderzuhalten, denn in einigen Fällen handelt es sich dabei um verschiedene Personen. Der Eigentümer hat die rechtliche Herrschaft über die Sache, der Besitzer hat das Nutzungsrecht. weiterlesen »
Beurkundung Die Beurkundung wird von einem Notar durchgeführt und ist bei einer Vielzahl von Verträgen erforderlich, wie etwa beim Kauf eines Grundstücks, eines Hauses oder einer Eigentumswohnung. Der Ablauf einer notariellen Beurkundung ist gesetzlich vorgeschrieben. An diesen Ablauf muss sich der Notar streng halten. weiterlesen »
Bewirtschaftungskosten Zu den Bewirtschaftungskosten gehören die Ausgaben, die für den Unterhalt und dem laufenden Betrieb von Immobilien anfallen. Dabei wird zwischen umlagefähigen und nicht umlagefähigen Bewirtschaftungskosten unterschieden. Bei Wohnhäusern können den Mietern hauptsächlich die Betriebskosten in Rechnung gestellt werden. weiterlesen »
Bodenwert Der Wert eines unbebauten Grundstücks bzw. einer hypothetisch freigelegten Fläche wird als Bodenwert bezeichnet. Der entsprechende Wert wird als reiner Bodenwert bezeichnet. Für die Ermittlung des Wertes spielen verschiedene Faktoren, wie etwa die Grundstücksgröße, der Grenzverlauf, die Bodenbeschaffenheit oder der Grundbuchstand, eine Rolle. weiterlesen »
Bonität Die Bonität bezeichnet die Kreditwürdigkeit eines Verbrauchers oder Unternehmens. Demnach gibt die Bonität Auskunft darüber, wie zahlungsfähig eine Person ist. Eine gute Kreditwürdigkeit bedeutet für Kreditinstitute ein geringeres Risiko. Daher bekommen Kunden mit guter Bonität die besten Kreditkonditionen. weiterlesen »
Bonitätsprüfung Im Rahmen einer Bonitätsprüfung werden die Kreditwürdigkeit und damit auch die Zahlungsfähigkeit des Antragstellers bewertet. Mit der Überprüfung der Bonität will der Geldgeber das Ausfallrisiko verringern und sicher gehen, dass der Schuldner den Kredit samt Zinsen vertragskonform zurückzahlt. weiterlesen »
Bonitätsunterlagen Mit Hilfe der Bonitätsunterlagen wird die Kreditwürdigkeit eines Antragstellers von dem Kreditinstitut bewertet. Welche Unterlagen zur Bonitätsprüfung verlangt werden, ist zum einen davon abhängig, welcher Kredit beantragt wird, und zum anderen davon, welcher Berufsgruppe der Kreditnehmer angehört - also ob er Angestellter oder selbstständiger ist. weiterlesen »
Brandversicherung Eine Brandversicherung schützt den Immobilienbesitzer vor Schäden durch Brand, Blitzschlag oder Explosionen. Eine gute Feuerversicherung deckt den Gesamtwert des betreffenden Objekts ab. Bei der Baufinanzierung ist der Abschluss einer solchen Versicherung eine zentrale Voraussetzung. In der Regel ist die Brandversicherung bereits in der Wohngebäudeversicherung enthalten. weiterlesen »
Briefgrundschuld Die Briefgrundschuld ist eine Form der Grundschuld. Bei dieser wird neben einem Grundbucheintrag auch ein Grundschuldbrief erstellt, der dem Gläubiger übergeben wird. Dieses Grundpfandrecht findet in erster Linie bei der Aufnahme langfristiger und risikoreicher Baukredite Anwendung. weiterlesen »
Brutto Brutto ist das Gegenteil von Netto: Der Begriff Brutto steht für eine Größe, in der der Nettobetrag inklusive anderer Größen wie Steuern oder Gewichtsanteilen zusammengefasst sind. Im Kreditbereich bezeichnet der Bruttokreditbetrag den Gesamtkreditbetrag - das ist die beantragte Kreditsumme zuzüglich Zinsen und anderer Kosten. weiterlesen »
Buchgrundschuld Die Buchgrundschuld ist eine Grundschuld, welche in das Grundbuch eingetragen wird, um ein Grundstück zu belasten. In der Regel führen leiten Notare die Eintragung in die Wege: Der Eigentümer geht zu einem Notar, der ihm eine Grundbuchbestellungsurkunde erstellt. Diese wird anschließend an das Grundbuchamt geschickt. weiterlesen »
Bürgschaft Wenn eine Person einen Kredit aufnehmen will und selbst nicht über die erforderliche Bonität verfügt, kann eine Bürgschaft als Kreditsicherheit nutzen. Bei der Bürgschaft verpflichtet sich ein Bürge vertraglich dazu, für die Zahlungsverpflichtungen des Schuldners einzustehen, wenn dieser dafür die finanziellen Mittel nicht mehr aufbringen kann. weiterlesen »
Bürgschaftsgebühr Eine Bürgschaftsgebühr wird fällig, wenn ein Kreditnehmer einen Bürgen zur Kreditabsicherung heranzieht. Eine andere Bezeichnung dafür ist die Avalgebühr. Mit diesem Entgelt wird der Bearbeitungsaufwand des Kreditinstituts ausgeglichen, der mit der Bonitätsprüfung des Bürgen einhergeht. weiterlesen »

Buchstabe C

Camping Versicherung Mit einer Camping Versicherung können Verbraucher ihre Camping-Ausrüstung gegen Risiken wie Diebstahl, Feuer oder sonstige Schäden absichern. Dazu gehören Wohnwägen und Mobilheime sowie die komplette Camping-Ausrüstung. weiterlesen »
Cashflow Der Cashflow ist beziffert die Liquidität oder Zahlungskraft eines Unternehmens. Die Berechnung dieser Kennzahl ist Teil der Bilanz- und Unternehmensanalyse. Es wird zwischen einem positiven und einem negativen Cashflow unterschieden. Ersterer bedeutet, dass der Betrieb Kredite tilgen kann, letzterer, dass Investitionen nicht aus eigener Kraft getätigt werden können. weiterlesen »
Codieren Persönliche Daten sollten stets codiert übermittelt werden. Hierbei werden sie in ein anderes Format umgewandelt und nach ihrer Übermittlung wieder im ursprünglichen Format ausgegeben. Dies ist besonders bei sensiblen Vorgängen wie beim Onlinebanking oder Kreditabschluss nötig. weiterlesen »
Computer Mit einem Computer können Berechnungen angestellt und Daten verarbeitet werden. Computer finden sich in allen Lebensbereichen und sind heutzutage unverzichtbar. Verbraucher benötigen einen Computer, um sich mit dem Internet vernetzen zu können. weiterlesen »
Courtage Die Courtage ist eine Vermittlungsprovision, die ein Auftraggeber an einen Makler zahlt. Dieser Makler ist entweder im Immobiliengeschäft oder beim Aktienhandel tätig. Die Provision wird gezahlt, wenn die Vermittlung erfolgreich war. Die Höhe der Maklercourtage ist sich in den beiden Geschäftsbereichen unterschiedlich. weiterlesen »

Buchstabe D

Damnum Das Damnum ist auch unter den Begriffen Disagio und Abgeld bekannt und bezeichnet die Differenz des Nettokreditbetrags und der tatsächlich ausgezahlten Darlehenssumme. Das Damnum kann ebenso bei Wertpapieren und dem Wechselkurs von Währungen anfallen. In einigen Fällen kann das Abgeld von der Steuer abgesetzt werden. weiterlesen »
Darlehen Bei einem Darlehen handelt es sich um eine Kreditart. Meist wird werden mittel- und langfristige Kredite mit dem Begriff Darlehen bezeichnet, wobei die Kreditsumme dabei zumeist hoch ist. Das Darlehen wird dann in monatlichen Raten getilgt. Kredite gelten ab einer Laufzeit von vier Jahren als langfristig. weiterlesen »
Darlehensbedingungen Die Darlehensbedingungen eines Kreditinstituts umfassen die Rahmenbedingungen, zu denen Kredite an Verbraucher und Unternehmen vergeben werden. Zudem wird in den Kreditbedingungen geregelt, welche Voraussetzungen der Antragsteller für eine erfolgreiche Kreditvergabe erfüllen muss. weiterlesen »
Darlehensgeber Ein Darlehensgeber vergibt an Privatpersonen oder Unternehmen Kredite und erhebt für diese Leistung Zinsen. Bei einem Kreditgeber handelt es sich in den meisten Fällen um ein Kreditinstitut. Darlehen können aber auch von Privatpersonen oder Arbeitgebern (Arbeitgeberdarlehen) vergeben werden. weiterlesen »
Darlehensgesamtbetrag Der Darlehensgesamtbetrag enthält neben dem Nettokreditbetrag auch den effektiven Jahreszins. Den Gesamtkreditbetrag muss der Darlehensnehmer innerhalb eines vertraglich festgelegten Zeitraums an das Kreditinstitut zurückzahlen. Bei Ratenkrediten erfolgt das in monatlich gleichbleibenden Raten. weiterlesen »
Darlehensnehmer Ein Darlehensnehmer schließt bei der Kreditaufnahme einen schuldrechtlichen Vertrag mit dem Gläubiger. Bei Kreditnehmern handelt es sich entweder um eine natürliche Person (Privatperson) oder eine juristische Person (Unternehmen). Der Darlehensnehmer verpflichtet sich, den Kredit innerhalb eines bestimmten Zeitraums zurückzuzahlen. weiterlesen »
Darlehensvertrag Vor jeder Kreditaufnahme muss ein Darlehensantrag bei dem Kreditinstitut gestellt werden. Darin muss der Antragsteller unter anderem seine finanzielle Situation offenlegen und vollständige Angaben zu seinen Einnahmen und Ausgaben machen. Diese Angaben sind erforderlich, um die Zahlungsfähigkeit des Kunden zu bewerten. weiterlesen »
Dingliche Sicherheiten Mit dinglichen Sicherheiten sichern Kreditnehmer Darlehen ab. Eine solche Absicherung ist vor allem bei risikoreichen und langfristigen Kreditbeträgen wie Baufinanzierungen erforderlich. Als dingliche Sicherheiten gelten alle Wertsachen, die greifbar sind wie zum Beispiel Immobilien, Fahrzeuge oder Lebensversicherungen. weiterlesen »
Direktbank Eine Direktbank verfügt nicht über ein eigenes Filialnetz, wie dies bei einer Filialbank der Fall ist. Da die Bank nur über Internet, Telefon oder Briefpost zu erreichen ist, wird diese auch Onlinebank genannt. Über Service- oder Callcenter wird der telefonische Kontakt abgewickelt. weiterlesen »
Disagio Das Disagio ist auch unter den Begriffen Damnum oder Abgeld bekannt. Der Wert wird in Prozent des jeweiligen Nennbetrags angegeben. Nimmt ein Verbraucher einen Kredit auf, bei dem ein Disagio anfällt, wird ihm nicht der eigentliche Kreditbetrag ausgezahlt. Stattdessen wird das Abgeld von dem Nettokreditbetrag abgezogen. weiterlesen »
Drittkäuferbenennungsrecht Beim Leasing gibt es das Drittkäuferbenennungsrecht. Dieses Recht ist Bestandteil eines Leasing-Vertrags mit Restwertabrechnung. Beim Drittkäuferbenennungsrecht wird ein Dritter zum Käufer ernannt. Wenn der Vertrag ausgelaufen ist, kauft dieser das Fahrzeug zum geltenden Marktwert. weiterlesen »

Buchstabe E

Effektivzins Der Effektivzins ist zum Vergleich gut geeignet, da dieser die tatsächlich anfallenden Kreditkosten angibt. Er wird außer durch den Nominalzins auch durch den Auszahlungskurs, die Tilgung und die Zinsbindungsdauern bestimmt. Zudem werden Bereitstellungszinsen und andere Gebühren mit eingerechnet. weiterlesen »
Eigenkapital Das Eigenkapital ergibt sich aus dem Vermögen einer Person von diesem werden die Schulden abgezogen. Es handelt sich um die verfügbaren Mittel. Bei einem Kreditantrag ist das vorhandene Eigenkapital von Bedeutung, da es das entliehene Fremdkapital absichert. weiterlesen »
Eigenleistungen Mit Eigenleistungen werden die Arbeitsleistungen des Bauherrn und von dessen Familie und Freunden definiert. Arbeiten, die selbst erbracht werden, können demnach nicht als Eigenkapitalersatz angesehen werden. Durch Eigenleistungen werden die Kaufkosten gesenkt, was sich wiederum positiv auf die finanzielle Belastung auswirkt. weiterlesen »
Eigennutzung Wird eine Immobilie vom Eigentümer selbst genutzt, spricht man von Eigennutzung. Dabei kann es sich um Eigentumswohnungen oder Ein- und Zweifamilienhäuser handeln. Bei der Finanzierung von Immobilien oder Bauvorhaben kann sich die Eigennutzung auszahlen - gleiches gilt für Modernisierungskredite. weiterlesen »
Eigentum Das Eigentum ist durch das Grundgesetz garantiert und geschützt. Eigentum bezeichnet die rechtliche Verfügungsgewalt über eine Sache. Von diesem Recht kann der Eigentümer im vollen Umfang Gebrauch machen, sofern er weder Gesetze noch die Rechte anderer verletzt. Die Begriffe Eigentum und besitz können aber nicht gleichgesetzt werden. weiterlesen »
Eigentumswohnung Eine Eigentumswohnung ist eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus oder einem Reihenhaus, die eine natürliche oder juristische Person käuflich erworben hat. Das Wohnungseigentumsgesetz (WEG) bildet dafür die Grundlage. Eigentumswohnungen sind eine inflationssichere Altersvorsorge. weiterlesen »
Einheitswert Der Einheitswert bildet die Bemessungsgrundlage für die Gewerbesteuer und die Grundsteuer. Das Finanzamt führt die Berechnung der Einheitswerte durch. Im Bewertungsgesetz (BewG) ist festgelegt, wie die Berechnung erfolgt. Grundstücks- und Hausbesitzer sollten die Werte genau prüfen, da oftmals Fehler bei der Ermittlung unterlaufen. weiterlesen »
Einkommensnachweise Einkommensnachweisesind Belege; die einen sicheren und regelmäßigen Geldeingang des Antragstellers beweisen. Die Art der Nachweise und der Umfang der geforderten Belege hängen von der Beschäftigungsart des Verbrauchers ab. Die umfangreichsten Nachweise müssen Selbstständige und Freiberufler erbringen. weiterlesen »
Einkünfte Die Einkünfte spielen bei der Kreditvergabe eine entscheidende Rolle. Je höher die Einnahmen eines Antragstellers sind, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er einen besseren Zinssatz für den Kredit erhält. Als Einkünfte werden alle Gelder bezeichnet, die eingenommen werden. weiterlesen »
Einliegerwohnung Eine Einliegerwohnung ist eine Wohnung, die sich in einem Eigenheim befindet. Sie stellt eine eigene Wohneinheit dar und kann somit an Dritte vermietet werden. Der zu vermietende Wohnraum muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Einliegerwohnungen bieten den Vorteil, dass die Mieteinnahmen zur Tilgung der Baufinanzierung genutzt werden können. weiterlesen »
Endfälliges Darlehen Endfällige Darlehen sind Kredite, die während der Vertragslaufzeit nicht getilgt werden. Der Darlehensnehmer zahlt ausschließlich den Zinsanteil an die kreditgebende Bank zurück. Den Tilgungsteil zahlt der Kunde in eine Kapitallebensversicherung oder Bausparverträge ein, mit der das endfällige Darlehen am Ende der Laufzeit zurückgezahlt wird. weiterlesen »
Erbbaurecht Das Erbbaurecht ermöglicht es Personen, auf einem Grundstück eine Immobilie zu errichten, ohne dieses käuflich erwerben zu müssen. Für die Nutzungsdauer des Gebäudes zahlt der Bauherr einen Erbbauzins an den Grundstückseigentümer. Das Erbbaurecht wird in das Grundbuch des Grundstücks und in das Erbbaugrundbuch eingetragen. weiterlesen »
Erstrangige Hypothek Bei der Baufinanzierung spielt die erstrangige Hypothek eine wichtige Rolle. Bei dieser handelt es sich um das Grundpfandrecht, das im Grundbuch an erster Position aufgeführt ist. Viele Kreditinstitute verlangen von den Kreditnehmern, als erstrangige eingetragen zu werden, weil das mehr Sicherheit bietet. weiterlesen »

Buchstabe F

Fahrzeugpreis Der Fahrzeugpreis umfasst neben dem Nettopreis des Pkws auch die Kosten für Sonderleistungen wie eine Sitzheizung, eine Klimaanlage oder ein Navigationssystem. Solche Extras treiben den Kaufpreis zusätzlich in die Höhe. Wer eine Kreditfinanzierung plant, muss den Fahrzeugpreis zur Ermittlung des Kreditbedarfs kennen. weiterlesen »
Faktoren Es gibt verschiedene Faktoren, die die Kreditvergabe und die Zinshöhe beeinflussen. Für die Kreditvergabe ist neben einem guten Einkommen auch eine positive Schufa von Vorteil. Zudem erhöhen Sicherheiten wie Immobilien oder Lebensversicherungen ebenfalls die Wahrscheinlichkeit einer Kreditvergabe. Zusätzlich verbessern sie die Bonität des Antragstellers, was sich gut auf die Konditionen auswirkt. weiterlesen »
Fertighaus Wer den Bau eines Eigenheims plant und das Vorhaben zeitsparend umsetzen will, kann ein Fertighaus kaufen. Die Bauteile der Immobilie werden meist schlüsselfertig geliefert und vor Ort montiert. Für handwerklich versierte Bauherren ist das Ausbauhaus empfehlenswert. Den Innenausbau führt er hier selbst durch. weiterlesen »
Festzinshypothek Eine Festzinshypothek bezeichnet eine Immobilienfinanzierung, die über eine vertraglich festgelegte Zinsbindungsdauer verfügt. Das Gegenteil ist eine Gleitzinshypothek, die einen variablen Zinssatz besitzt. Mit einer Festzinshypothek können sich Häuslebauer unter Umständen über einen längeren Zeitraum sehr niedrige Zinsen sichern. weiterlesen »
Feuerversicherung Eine Feuerversicherung sichert im Brandfall das Hab und Gut von Eigenheimbesitzern. Bei Immobilienfinanzierungen ist diese Versicherung eine wichtige Auszahlungsvorrausetzung bei Kreditinstituten. Der Leistungsumfang einer guten Feuerversicherung sollte den Gesamtwert des Gebäudes abdecken. weiterlesen »
Finanzierung Unter Finanzierung wird die Geldbeschaffung einer Person oder eines Unternehmens verstanden, mit dem Ziel des Eigentumserwerbs. Der Begriff der Finanzierung beinhaltet, die Innen- und Außenfinanzierung und auch die Eigen- und Fremdfinanzierung. Ebenso kann nach der Dauer der Inanspruchnahme unterschieden werden. weiterlesen »
Finanzierung aus einer Hand Bei einer Finanzierung aus einer Hand nutzt ein Häuslebauer Kredite und Bausparverträgen von verschiedenen Anbietern. In der Regel handelt es sich dabei um Kreditinstitute aus einem Bankenverbund. Der Kunde reicht seine Unterlagen bei dieser Finanzierungsform nur bei einem Bankberater ein, der auch während der gesamten Laufzeit sein Ansprechpartner ist. weiterlesen »
Finanzierungsplan Ein Finanzierungsplan zeigt auf, welche Fremdmittel für einen bestimmten Zweck benötigt und in welchem Zeitraum die Tilgung durchgeführt wird. Auch die vorhandenen Eigenmittel sind aufgelistet. Häufig wird ein Finanzierungsplan im Bereich der Baufinanzierung oder bei einer Existenzgründung aufgestellt. weiterlesen »
Flurkarte Eine Flurkarte ist eine Landkarte, in der die Flurstücke eines Gebiets abgebildet sind. In Deutschland sind die Flurkarten mittlerweile durch Automatisierte Liegenschaftskarten, kurz ALK, ersetzt. Diese Karten verfügen unter anderem Angaben zur Grundstücksgröße, dem Grenzverlauf und die Nutzungsarten und spielen bei der Ermittlung des Beleihungswertes der Immobilie eine wichtige Rolle. weiterlesen »
Freistellungserklärung Im Bereich der Baufinanzierung kommt die Freistellungserklärung zum Tragen, wenn der Hausbau über einen Bauträger erfolgt. Bei der Freistellungserklärung wird eine zum Verkauf stehende Immobilie aus der Globalgrundschuld gelöscht. Eine Globalgrundschuld sichert mehrere Immobilien grundpfandrechtlich ab. weiterlesen »
Fremdkapital Das Fremdkapital gehört betriebswirtschaftlich in den Bereich der Außenfinanzierung und wird auch als Fremd- oder Kreditfinanzierung bezeichnet. In der Regel steht dieses Kapital dem Unternehmen nur für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung. Das Fremdkapital bildet gemeinsam mit dem Eigenkapital das Investitionsvermögen eines Unternehmens gebildet. weiterlesen »

Buchstabe G

Gebäudewert Der Gebäudewert wird aufgrund der durchschnittlichen Herstellungskosten eines Gebäudes errechnet und gibt dessen tatsächlichen Wert wieder. Dabei wird das Grundstück nicht mit berechnet, denn dieses findet beim Bodenwert Berücksichtigung. Der Verkehrswert einer Immobilie errechnet sich aus Gebäudewert und Bodenwert. weiterlesen »
Gebrauchtfahrzeug Ein Gebrauchtfahrzeug ist ein Auto, welches zu einem früheren Zeitpunkt schon einmal zugelassen war und durch den Verkauf an einen neuen Eigentümer wieder im Straßenverkehr zugelassen wird. Gebrauchtwagen können ebenfalls mit einem Kredit finanziert werden. Im Vergleich zu Neufahrzeugen verfügen diese Autos über niedrigere Kosten. weiterlesen »
Geldbeschaffungskosten Unter Geldbeschaffungskosten versteht man sämtliche Ausgaben, die mit der Kreditaufnahme verbunden sind. Während sich diese Ausgaben bei einem Konsumentenkredit in der Regel auf den Jahreseffektivzins beschränken, fallen bei einer Bau- und Immobilienfinanzierung mehr Geldbeschaffungskosten an. weiterlesen »
Gesamtschuldner Der Gesamtschuldner sind eine oder mehrere Personen, die gemeinsam ein Darlehen aufnehmen. In der Regel handelt es sich dabei um zwei Kreditnehmer. Beide Personen haften gleichermaßen für den geliehenen Geldbetrag und werden somit vom Gläubiger zur Kasse gebeten, um den Darlehensbetrag zurückzuzahlen. weiterlesen »
Gewerbedarlehen Ein Gewerbedarlehen ist ein Kredit, der von Unternehmern für geschäftliche Investitionen genutzt wird. Mit dem Darlehen kann der Gewerbetreibende Büroimmobilien, Werkstätten, Hotels oder Lagerräume sowie Maschinen und Ausrüstungsgegenstände finanzieren. Um Zahlungsausfälle zu vermeiden, muss der Kreditnehmer im Vorfeld genau kalkulieren. weiterlesen »
Gläubiger Bei dem Gläubiger handelt es sich im Kreditbereich in der Regel um das Kreditinstitut, das an einen Schuldner, dem Kreditnehmer, ein Darlehen vergeben hat. Beide Parteien stehen in einem Schuldverhältnis. Bei Anleihen und Wertpapieren ist der Besitzer des jeweiligen Papiers der Gläubiger und der Emittent (Herausgeber der Papiere) der Schuldner. weiterlesen »
Grundbuch Das Grundbuch ist ein öffentliches Register, in welchem Grundstücke verzeichnet sind. Dafür verantwortlich ist das Grundbuchamt, bei welchem es sich um ein für den entsprechenden Bezirk zuständiges Amtsgericht handelt. Personen und Stellen, die das Grundbuch einsehen wollen, müssen dazu berechtigt sein. weiterlesen »
Grunderwerbssteuer Beim Erwerb eines Grundstücks muss der Käufer eine Grunderwerbssteuer zahlen. Die Höhe des Steuersatzes richtet sich dabei nach dem jeweiligen Bundesland. Wie die Steuer berechnet wird, ist im Grunderwerbssteuergesetz geregelt. Die Einnahmen, die durch die Grundsteuer entstehen, erhalten die Kommunen. weiterlesen »
Grundpfandrecht Das Sicherungsrecht an einem Grundstück wird als Grundpfandrecht bezeichnet. Wenn Kreditinstitute langfristige Kredite wie Immobiliendarlehen vergeben, fordern sie in der Regel eine Absicherung des Kreditbetrags. Zu diesem Zweck wird in das Grundbuch eine Grundschuld oder eine Hypothek eingetragen. weiterlesen »
Grundschuld Die Grundschuld wird zu den Grundpfandrechten gerechnet und ist im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt. Dabei haftet ein Grundstück mit einem vereinbarten Geldbetrag für die Rückzahlung eines Darlehens. Im Falle eines Zahlungsausfalls kann das belastete Grundstück gepfändet werden. weiterlesen »
Grundschuldbestellung Bei einer Grundschuldbestellung wird ein Grundstück belastet. Eine Grundschuld ist vor allem zur Absicherung von Immobilienkredite erforderlich. Damit ein solcher Eintrag in das Grundbuch aufgenommen wird, reicht der Hauseigentümer eine notariell beglaubigte Urkunde beim Grundbuchamt ein. Der Hauseigentümer nimmt somit eine Grundschuldbestellung vor. weiterlesen »
Grundsteuer Wer Grundstücke besitzt und diese bebaut, muss in Deutschland eine Grundsteuer zahlen. Zur Ermittlung des Steuersatzes wird der Grundstückswert herangezogen. Die Steuer muss von den Gemeinden und den anderen Eigentümern einmal jährlich gezahlt werden. Landwirtschaftliche Flächen werden dabei anders besteuert. weiterlesen »

Buchstabe H

Halter Der Halter eines Fahrzeugs ist die Person, die in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 und 2 eingetragen ist. Bei diesen Dokumenten handelt es sich um den Fahrzeugschein und den Fahrzeugbrief. Der Fahrzeughalter stimmt in einigen Fällen nicht mit dem Eigentümer überein. Dieser Fall ist beispielsweise beim Leasing gegeben. weiterlesen »
Herstellungskosten Als Herstellungskosten werden die Ausgaben bezeichnet, die beim Bau einer Immobilie, bei der Erweiterung des Objekts oder bei Modernisierungsarbeiten anfallen. Tätigkeiten, die zur Erhaltung des Objekts durchgeführt werden, können nicht über die Herstellungskosten abgedeckt werden. weiterlesen »
Hypothek Zur Sicherung eines Darlehens kann eine Hypothek verwendet werden. Diese gehört zusammen mit der Grundschuld und der Rentenschuld zu den Grundpfandrechten. Der Hypothekengläubiger kann bei offenen Verbindlichkeiten auf einer Zahlung aus dem belasteten Grundstück bestehen. weiterlesen »
Hypothekenbanken Eine Hypothekenbank vergibt in der Regel langfristige Kredite. Aus diesem Grund handelt es sich bei der Kreditvergabe meist um eine Immobilienfinanzierung. Die Bank beleiht inländische Grundstücke und sichert ihre Ansprüche an diesen durch eine Eintragung in das Grundbuch. Die meisten Hypothekenbanken sind inzwischen Pfandbriefbanken. weiterlesen »

Buchstabe I

IFA IFA - Independent Financial Adviser - sind unabhängige Finanzberater. Der IFA arbeitet bankenunabhängig und berät Kunden über verschiedene Finanzprodukte. Den Bedürfnissen und Wünschen des Kunden entsprechend filtert der IFA passende Produkte heraus und bietet diese an. In der Regel werde sie auf Honorarbasis bezahlt. weiterlesen »
Immobilie Mit Immobilie wird ein bebautes oder unbebautes Grundstück oder ein Bauwerk bezeichnet, wie beispielsweise eine Gebäude oder eine Wohnung. Umgangssprachlich wird mit einer Immobilie oft ein Grundstück mit Gebäuden bezeichnet. Beim Kauf einer Immobilie ist es notwendig einen Eintrag in das Grundbuch vorzunehmen. weiterlesen »
Immobilienfonds Wie der Name vermuten lässt, investieren Immobilienfonds in unbewegliche Sachen wie Wohn- und Geschäftsimmobilien. Dabei wird zwischen offenen und geschlossenen Immobilienfonds unterschieden. Anders als beim geschlossenen Fonds können die Anleger in den offenen jederzeit Geld einzahlen oder Kapital auszahlen lassen. weiterlesen »
Indexfonds Indexfonds sind an einem Vergleichsindex angeschlossen und sind deshalb aktiv verwaltete Fonds. Der Wert der Indexfonds richtet sich immer nach der Entwicklung des entsprechenden Börsenindex. Die Gewinne, die Anleger daraus erzielen, werden Dividende genannt. Diese Erträge werden zu mehreren Zeitpunkten ausgeschüttet. weiterlesen »
Inflation Besteht ein anhaltender Prozess der Geldentwertung, ist von Inflation die Rede. Die Inflation zeichnet sich für den Verbraucher in erster Linie durch steigende Preise aus. Zur Ermittlung der Preissteigerung wird in Deutschland der Verbraucherpreisindex genutzt. Die berechnete Teuerung wird anschließend mit der Inflationsrate wiedergegeben. weiterlesen »
Inkasso Inkasso ist ein Begriff aus der Betriebswirtschaft. Wenn ein Schuldner seinen Zahlungsverpflichtungen auch nach Mahnungen nicht nachkommt, werden Inkassounternehmen oder Anwälte damit beauftragt, die Forderungen einzutreiben. Zu diesem Zweck stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. weiterlesen »
Innenfinanzierung Wenn ein Unternehmen eine Innenfinanzierung bzw. Selbstfinanzierung nutzt, greift es auf die eigenen in der Vergangenheit erwirtschafteten Gewinne zurück, die es einbehalten hat. Es gibt verschiedene Arten der Innenfinanzierung: Die Kapitalbildung und die Abschreibungsfinanzierung. Die Außenfinanzierung bildet das Gegenteil. weiterlesen »
Insolvenz Die Insolvenz bezeichnet die drohende oder bestehende Zahlungsunfähigkeit des Schuldners. Von der Insolvenz können sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen betroffen sein. Wenn der Schuldner seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachklommen kann, wird unter Umständen ein Insolvenzverfahren eingeleitet. weiterlesen »
Insolvenzverfahren Das Insolvenzverfahren wird eingeleitet, wenn der Schuldner seine Verbindlichkeiten nicht mehr nachkommen kann. Um die Forderungen der Gläubiger zu bedienen, wird das verbliebene Vermögen des Schuldners verteilt. Generell gibt es einen Unterschied zwischen einer Privatinsolvenz und einer Unternehmensinsolvenz. weiterlesen »
Investitionsgut Das Investitionsgut wird von Unternehmen und anderen gewerblichen Nutzern zur Produktion von anderen Gütern oder Dienstleistungen verwendet. Dabei werden Investitionsgüter nicht in dem Objekt verarbeitet, das produziert wird. Demnach gehören vor allem Maschinen, Geschäftsgebäude, Zubehör und Werkzeuge dazu. weiterlesen »
Investmentfonds In einem Investmentfonds werden die Gelder verschiedener Anleger gesammelt, um das Kapital in unterschiedliche Vermögenswerte zu investieren. Kapital- und Investmentgesellschaft sammeln die Gelder ein und entscheiden, wo sie angelegt werden. Es wird zwischen offenen und geschlossenen Investmentfonds unterschieden. weiterlesen »

Buchstabe J

Jahresleistung Die Jahresleistung umfasst alle Raten, die bei einem Annuitätendarlehen innerhalb eines Jahres anfallen. Da die Jahresleistung sowohl den Tilgungs- als auch den Zinsanteil einschließt, ist sie gut geeignet, um Kredite miteinander zu vergleichen. Auf diese Weise kann die finanzielle Belastung so gering wie möglich gehalten werden. weiterlesen »
Jahresüberschuss Der Jahresüberschuss ist der Betrag, der nach Abzug von Steuern von einem Unternehmen erwirtschaftet wird. Somit handelt es sich dabei um den Reingewinn. Das Gegenstück ist der Jahresfehlbetrag. Die Berechnung des Jahresüberschusses erfolgt einmal jährlich mittels einer Gewinn-Verlust-Rechnung. weiterlesen »
Juristische Person Eine juristische Person ist ein Zusammenschluss von Personen. Mit dem Begriff kann aber auch eine Vermögensmasse bezeichnet werden. Charakteristisch für die juristische Person ist, dass sie rechtsfähig ist und über Rechte und Pflichten verfügt. Der Bezeichnung werden unter anderem Vereine, Aktiengesellschaften und Stiftungen des öffentlichen Rechts. weiterlesen »

Buchstabe K

Katasteramt Das Katasteramt ist dafür zuständig, Vermessungen von Grundstücken vorzunehmen und trägt diese in das Kataster ein. Die Angaben müssen stets auf dem aktuellsten Stand sein. Bei der Behörde handelt es sich um eine Einrichtung des Staates oder einer Kommune. weiterlesen »
Kilometervertrag Der Kilometervertrag ist die gängigste Form des Leasingvertrags. Der Leasingnehmer muss nach dem Ende der Vertragslaufzeit zu viel gefahrene Kilometer bezahlen. Hat er weniger verfahren, bekommt er vom Leasinggeber Geld zurück. weiterlesen »
Konsumkredit Bei einem Konsumkredit handelt es sich um einen zweckgebundenen Ratenkredit. Meist wird er für Konsumgüter verwendet. Dabei kann es sich zum Beispiel um einen Fernseher oder auch eine Waschmaschine handeln. Der Konsumkredit oder auch Konsumentenkredit wird meist über eher niedrige Beträge abgeschlossen. Diese liegen unter fünftausend Euro. weiterlesen »
Kredit ohne Schufa Kredite werden in der Regel nicht ohne vorherige Überprüfung der Bonität des Kreditnehmers vergeben. Bei einer schlechten Schufa, wird der Kreditantrag in der Regel abgelehnt. Auch bei einem Kredit ohne Schufa wird die Kreditwürdigkeit in der Regel überprüft, fällt diese negativ aus, wird der Kredit meist nur zu hohen Zinssätzen vergeben. weiterlesen »
Kreditbedarf Bei dem Kreditbedarf handelt es sich um den Betrag, den sich ein Verbraucher oder ein Unternehmen leihen muss, um eine bestimmte Anschaffung zu tätigen. Dabei umfasst der Kreditbedarf nicht zwangsläufig den gesamten Anschaffungspreis. weiterlesen »
Kreditgeber Häufig handelt es sich beim Kreditgeber um ein Kreditinstitut. Jedoch kann ein Kredit auch von einer Privatperson vergeben werden. Der Kreditgeber gewährt einen Kredit, welcher anschließend gegen Zinsen zurückgezahlt wird. Die Konditionen zu welchem der Kredit vergeben wird vereinbaren Kreditgeber und Kreditnehmer im Kreditvertrag. weiterlesen »
Kreditgebühr Von den meisten Kreditinstituten wird eine Kreditgebühr beim Abschluss eines Kreditvertrages berechnet. Die Gebühr wird im Kreditvertrag angegeben. Die Gebühr wurde bereits mehrfach von Oberlandesgerichten für unzulässig befunden. Jedoch steht hierzu bisher ein rechtskräftiges Urteil aus. weiterlesen »
Kreditinstitut Bei einem Kreditinstitut handelt es sich um ein privatrechtliches Unternehmen oder eine juristische Person. Das Institut betreibt gewerblich Bankgeschäfte und kann auch als Geldinstitut bezeichnet werden. Im Kreditwesensgesetzt ist geregelt, wer in Deutschland gewerblich Geldgeschäfte betreiben darf. weiterlesen »
Kreditkonditionen Die Kreditkonditionen werden im Kreditvertrag aufgelistet. Dabei werden alle Bedingungen angegeben, zu welchen der Kredit vergeben wird. Dazu zählen unter anderem die Höhe des Nominalzinssatzes, die Zinsfestschreibungsdauer und die Tilgungsmodalitäten. Auch Bearbeitungsgebühren und Bereitstellungszinsen werden angegeben. weiterlesen »
Kreditkonsolidierung Bei der Kreditkonsolidierung fasst der Kreditnehmer mehrere Kredite zu einem zusammen und kann auf diese Weise Kosten sparen. Darüber hinaus verringert sich der Verwaltungsaufwand. Dabei sollten Kreditnehmer aber die Vorfälligkeitsentschädigung, die gegebenenfalls anfällt, nicht außer Acht lassen. weiterlesen »
Kreditleihe Von einer Kreditleihe ist die Rede, wenn eine Bank für einen Kunden eine Bürgschaft übernimmt. Für die Bankbürgschaft wird eine Gebühr fällig. Es gibt verschiedene Arten der Kreditleihe, wie beispielsweise der Akzeptkredit, der Avalkredit oder der Akkreditiv. weiterlesen »
Kreditlimit Beim Kreditlimit handelt es sich um die Obergrenze der Summe über die ein Kredit bewilligt wird. Diese Grenze wird vom Kreditinstitut individuell festgelegt. Dabei sind die Vermögens- und Einkommensverhältnisse des Kunden ausschlaggebend. Andere Bezeichnungen für das Kreditlimit sind Verfügungsrahmen, Kreditgrenze, -linie oder –rahmen. weiterlesen »
Kreditnebenkosten Bei der Kreditaufnahme fallen verschiedene Kreditnebenkosten an. Zu diesen gehören unter anderem die Bearbeitungsgebühren oder die Kontoführungsgebühren. Gemäß der Preisangabeverordnung müssen die Ausgaben, die für den Kreditnehmer anfallen, im Kreditvertrag definiert sein. weiterlesen »
Kreditnehmer Der Kreditnehmer ist eine natürliche oder juristische Person. Diese erhält eine Geldsumme oder ein Sachgut vom Kreditgeber und gibt dieses nach einer vereinbarten Zeit in gleich Menge und Art zurück. Für den Kredit werden im Normalfall Zinsen und Gebühren berechnet. Der Kreditnehmer vereinbar die Kreditkonditionen mit dem Kreditgeber im Kreditvertrag. weiterlesen »
Kreditprüfung Im Rahmen einer Kreditprüfung werden die rechtlichen, wirtschaftlichen und persönlichen Verhältnisse des Kreditnehmers überprüft. Dadurch will das Kreditinstitut das Ausfallrisiko so gering wie möglich halten. Die Überprüfung ist ein fester Bestandteil bei der Kreditvergabe. weiterlesen »
Kreditrating Das Kreditrating stuft die Bonität von Staaten, Kommunen, Unternehmen und Kreditinstituten ein. Solche Einschätzungen werden in der Regel von speziellen Ratingagenturen vorgenommen. Oftmals wird der Begriff aber auch als Synonym für die Bonitätsprüfung von Verbrauchern bei der Kreditvergabe verwendet. weiterlesen »
Kreditrevision Bei der Kreditrevision werden die Kreditengagements der Geldinstitute in regel- und unregelmäßigen Abständen untersucht. Die Prüfungen haben das Ziel, das Kreditrisiko der Institute zu verringern. Die Revisoren untersuchen unter anderem, wie Kreditentscheidungen getroffen und Anträge bearbeitet werden. weiterlesen »
Kreditrisiko Mit Kreditrisiko wird die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls für das Kreditinstitut bezeichnet. Um das Ausfallrisiko niedrig zu halten, werden das Zahlungsverhalten, die Bonität und das Verhältnis der Einnahmen und Ausgaben des Antragstellers geprüft. weiterlesen »
Kreditvergabe Im Rahmen der Kreditvergabe überlässt ein Kreditinstitut einem Verbraucher oder Unternehmen für einen vertraglich festgelegten Zeitraum einen bestimmten Geldbetrag. Dieser muss der Schuldner samt Zinsen innerhalb dieser Zeit wieder zurückzahlen. Um einen Kredit zu erhalten, muss der Verbraucher eine gute Bonität besitzen. weiterlesen »
Kreditvermittlung Bei einer Kreditvermittlung werden Kredite verschiedener Kreditgeber an einen Kreditnehmer vermittelt. Der Kreditvermittler tritt dabei als Makler auf. Dem Kreditnehmer erleichtert die Kreditvermittlung die Angebote verschiedener Kreditinstitute zu vergleichen. Für die erfolgreiche Kreditvermittlung erhält der Vermittler eine Provision vom Kreditgeber. weiterlesen »
Kreditvertrag Der Kreditvertrag enthält sämtliche Angaben zu den Konditionen, den Rückzahlungsmodalitäten und den Rechten und Pflichten des Kreditnehmers und der Kreditbank. Der Vertrag wird immer schriftlich geschlossen und muss vom Kreditnehmer und Kreditgeber unterzeichnet werden. weiterlesen »
Kreditwesengesetz (KWG) Das Kreditwesengesetz (KWG) sichert die Funktionsfähigkeit der Kreditwirtschaft. Das Gesetz über das Kreditwesen enthält Richtlinien für Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsinstitute und Finanzunternehmen. Mit dem Regelwerk sollen die Einlagen von Gläubigern der Banken geschützt werden. weiterlesen »
Kreditwürdigkeit Bei der Kreditvergabe wird in der Regel die Kreditwürdigkeit bzw. Bonität des Kreditnehmers überprüft. Sie gilt als wichtige Voraussetzung für die Bewilligung eines Kredits. Dabei wird angegeben, ob eine Person willig und fähig ist den beantragten Kredit zurückzuzahlen. Durch eine Anfrage bei der Schufa wird das Ausfallrisiko überprüft. weiterlesen »
Kündigung Wenn ein Kreditnehmer den Kredit kündigt, zahlt er den Kreditbetrag vor Ablauf der Vertragslaufzeit zurück. Dabei kann eine Vorfälligkeitsentschädigung anfallen. Die Kündigung eines Kreditvertrags kann aber auch von Seiten des Kreditinstituts erfolgen, wenn der Schuldner seinen Pflichten nicht nachkommt. weiterlesen »

Buchstabe L

Laufleistung Mit der Laufleistung wird die Betriebsdauer technischer Geräte und der Kilometerstand von Autos bezeichnet. Im Leasingbereich ist vor allem die Kilometerlaufleistung von Bedeutung. Wer ein Fahrzeug least und einen Kilometervertrag abschließt, muss die zu erwartende jährliche Laufleistung angeben. Mit diesem und anderen Werten wird die monatliche Ratenberechnet. weiterlesen »
Laufzeit Wer einen Kredit aufnimmt, muss diesen innerhalb eines vertraglich festgelegten Zeitraums an den Gläubiger zurückzahlen. Diese Phase wird als Laufzeit bezeichnet. Die Kreditlaufzeit steht in Abhängigkeit zur beantragten Kreditsumme und dem Einkommen des Darlehensnehmers. Zudem beeinflusst sie die Höhe des Zinssatzes. weiterlesen »
Leasinggeber Der Leasinggeber verleiht Gegenstände an Unternehmen und Privatpersonen für einen vertraglich geregelten Zeitraum. Im Gegenzug müssen diese monatliche Raten inklusive Zinsen an das Leasingunternehmen zahlen. Der Leasinggeber ist entweder an den Hersteller gebunden oder agiert selbstständig. weiterlesen »
Leasingnehmer Ein Leasingnehmer ist eine Person, die für private oder gewerbliche Zwecke ein Wirtschaftsgut mietet. Zu diesem Zweck schließen Leasingnehmer und Leasinggeber einen Vertrag, in dem der Nutzungszeitraum und die Konditionen festgelegt werden. Der Kunde gibt am Laufzeitende das Leasingobjekt zurück oder kann es käuflich erwerben. weiterlesen »
Leasingobjekt Bei einem Leasingobjekt handelt es sich um ein Wirtschaftsgut, dass vom Hersteller oder einer Leasinggesellschaft gegen ein Entgelt zur Nutzung bereitgestellt wird. Das Leasingobjekt wird entweder von Privatpersonen oder gewerblich genutzt. Im Privatkundenbereich ist vor allem das Fahrzeugleasing bekannt. weiterlesen »
Leasingraten Personen, die ein Leasingobjekt nutzen, zahlen Leasingraten. Die Höhe der Ratenzahlungen wird im Vertrag festgehalten. Wird das Wirtschaftsgut aus gewerblichen Gründen geleast, können die Leasingraten von der Steuer als Betriebskosten abgesetzt werden. Diese Möglichkeit haben Privatpersonen nicht. weiterlesen »
Leasingsonderzahlung Eine Leasingsonderzahlung ist eine Einmalzahlung, die der Leasingnehmer zum Vertragsbeginn an den Leasinggeber zahlt. Durch die Anzahlung werden die monatlichen Leasingraten und damit die monatliche Belastung gesenkt. Oftmals wird eine Leasingsonderzahlung vereinbart, wenn das Wirtschaftsgut einen unsicheren Wertverlauf hat. weiterlesen »
Leasingvertrag Wird ein Leasingvertrag geschlossen, überlässt der Leasinggeber einem Leasingnehmer ein Leasingobjekt für einen vertraglich festgelegten Zeitraum. Leasingverträge können in verschiedene Arten unterteilt werden: dem Operating-Leasing und dem Finanzierungsleasing. Letzteres wird nochmals in Voll- und Teilamortisation unterteilt. weiterlesen »
Legitimationsprüfung Kreditinstitute sind im Rahmen des Geldwäschegesetzes dazu verpflichtet, eine Legitimationsprüfung durchzuführen, um die Identität einer Person zu überprüfen. Bei Direktbanken wird dieser steuerrechtliche Verwaltungsvorgang von der Deutschen Post - dem Postident-Verfahren - durchgeführt. Die Legitimationsprüfung wird unter anderem bei der Kontoeröffnung oder bei einem Kreditantrag durchgeführt. weiterlesen »
Liquidität Als Liquidität wird die Fähigkeit eines privaten Haushalts, eines Unternehmens oder eines Staates verstanden, Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen sowie Investitionen und Anschaffungen zu tätigen. Kann kurzfristig auf das erforderliche Kapital zugegriffen werden, ist die Zahlungsfähigkeit der betreffenden Person am höchsten. weiterlesen »

Buchstabe M

MaBV Die Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) definiert genau, welchen Pflichten Bauträger, Makler, Baubetreuer und Darlehensvermittler unterliegen. Die Verordnung verhindert, dass das Geld des Kunden für andere Projekte als das vereinbarte verwendet wird. Dem Bauträger, der bei der Baufinanzierung relevant ist, schreibt die MaBV zudem vor, wie der Zahlungsplan aufgestellt werden soll. weiterlesen »
Mahnung Bei einer Mahnung handelt es sich um eine Zahlungserinnerung, die an den Schuldner adressiert ist. Kommt es zum Zahlungsverzug des Schuldners, wird er in der Mahnung dazu aufgefordert, seiner Zahlungsverpflichtung nachzukommen. Zahlungserinnerungen werden in der Regel immer schriftlich verschickt. weiterlesen »
Makler Als Makler werden Vermittler zwischen Anbieter und Kunden bezeichnet. Für seine Arbeit erhält der Makler eine Provision oder Courtage. Seine Tätigkeit unterliegt gesetzlichen Regelungen. Je nachdem, in welchem Bereich sie tätig sind - Kredit, Immobilien oder Börse -, muss er sich gegebenenfalls auch an Sonderbestimmungen halten. weiterlesen »
Mehrerlösvertrag Beim Leasen von Fahrzeugen gibt es verschiedene Vertragsarten: Eine davon ist der Mehrerlösvertrag. Bei dieser wird das Leasingobjekt zum Ende der Vertragslaufzeit zum Verkauf angeboten. Wenn dabei ein Gewinn erzielt wird, wird der Leasingnehmer daran zu 75 Prozent beteiligt. Bei einem Verlust muss er dagegen finanziell dafür einstehen. weiterlesen »
Mehrwertsteuer Die Mehrwertsteuer (Mwst) ist auch unter dem Begriff Umsatzsteuer bekannt. Mit dieser Abgabe wird der Mehrwert von Leistungen und Gütern besteuert. Der Steuerertrag geht an den Bund, die Länder und an die Gemeinden. Der Nettowert der besteuerten Leistung oder des Gegenstands ist der Richtwert für die Höhe der Mehrwertsteuer. weiterlesen »
Mitschuldner Bei einem Mitschuldner handelt es sich um einen zweiten Kreditnehmer, der mit dem ersten Darlehensnehmer in einem Schuldverhältnis steht. Damit sind beide Beteiligten der Gesamtschuldner. Durch einen Mitschuldner sind können sich die Kreditzinsen unter Umständen günstiger ausfallen. weiterlesen »
Modernisierung Die Modernisierung einer Immobilie hat zum Ziel, den Objektwert zu steigern. Mit Hilfe der Modernisierungsarbeiten soll das Gebäude an die geltenden Wohn- und Arbeitsverhältnisse angepasst werden. Die Finanzierung erfolgt in der Regel über Eigenmittel oder speziellen Modernisierungskrediten. weiterlesen »
Monatliche Rate Die monatliche Rate ist eine regelmäßige Zahlung, die ein Schuldner zur Tilgung eines Kredits an den Gläubiger zahlt. Im Kreditvertrag ist geregelt, wie hoch die Monatsrate ist und in welchem Zeitraum die Zahlungen geleistet werden müssen. Die monatliche Rate ist bei den verschiedenen Kreditarten immer anders aufgebaut. weiterlesen »

Buchstabe N

Nachfinanzierung Bei einer Nachfinanzierung ist der Häuslebauer gezwungen, einen weiteren Kredit aufzunehmen, um den Bau des Eigenheims beenden zu können. Dieser Fall tritt ein, wenn die Baukosten für die Immobilie zu knapp bemessen werden. Verbraucher können das verhindern, indem sie nicht zu knapp kalkulieren. weiterlesen »
Nachrangfinanzierung Darlehen werden mit einer Grundschuld abgesichert. Diese sind im Grundbuch eingetragen. Das Darlehen, das an erster Stelle steht, wird bei einer Zwangsvollstreckung vor allen anderen bedient. Der Gläubiger einer Nachrangfinanzierung geht schlimmstenfalls leer aus. Deshalb sind Nachrangfinanzierungen oftmals teurer. weiterlesen »
Nebenleistungen Als Nebenleistungen werden die Kostenbezeichnet, die zusätzlich zu den Zins- und Tilgungskosten bei der Kreditaufnahme anfallen. Je nachdem, ob ein Immobilienkredit oder ein Verbraucherkredit zur Konsumfinanzierung aufgenommen wird, können verschiedene Kreditnebenkosten auftreten. Deren Höhe unterscheidet sich zudem je nach Anbieter. weiterlesen »
Nennbetrag Der Nennbetrag von Zahlungsmitteln und Aktien wird auch als Nennwert oder Nominalwert bezeichnet. Bei Zahlungsmitteln, also Geldscheinen und Münzen, ist der Wert gesetzlich festgeschrieben. Der Nennbetrag von Aktien darf dem Aktiengesetz zufolge nicht unter einem Euro liegen. weiterlesen »
Netto Netto ist das Gegenteil von Brutto und bezeichnet eine Größe nach Abzug von Steuern, Gebühren oder Gewichtsanteilen etc. Die Begriff findet in den verschiedensten Bereichen Anwendung: Im Kreditbereich als Nettokreditbetrag, bei Kapitalanlagen als Nettorendite und Arbeitnehmer kennen den Begriff in Bezug auf ihr Gehalt. weiterlesen »
Nettodarlehensbetrag Der Nettodarlehensbetrag ist die Summe, die dem Kreditnehmer ausgezahlt wird. Bei einigen Kreditarten wie dem Immobiliendarlehen handelt es sich dabei oftmals nicht um den Betrag, den der Schuldner beim Kreditinstitut beantragt hat. Bei normalen Konsumkrediten sind der Nettokreditbetrag und die beantragte Summe dagegen gleich. weiterlesen »
Nettodividende Als Nettodividende wird der Betrag bezeichnet, den der Besitzer von Aktien tatsächlich von der Aktiengesellschaft (AG) erhält. Der Gewinnanteil eines jeden Anlegers wird mit der Abgeltungssteuer belastet, die 25 Prozent beträgt. Jede natürliche Person verfügt über einen Steuerfreibetrag von 801 Euro, bei Verheirateten liegt er bei 1.602 Euro. weiterlesen »
Neufahrzeug Als Neufahrzeug werden Autos bezeichnet, die bisher noch nicht zugelassen waren und keine Kilometer verfahren haben. Der Vorteil von Neuwagen ist, dass der Kunde beim Autokauf alle Extras und Leistungen nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen auswählen kann. Allerdings steigt der Neufahrzeugpreis mit jeder Zusatzausstattung. weiterlesen »
Nichtabnahmeentschädigung Einem Kreditinstitut steht eine Nichtabnahmeentschädigung zu, wenn der Kreditnehmer das bewilligte Darlehen nicht abnimmt. Das Finanzhaus erleidet dadurch Verluste: Es hat mit den Zinseinnahmen gerechnet, die nun ausbleiben. Die Nichtabnahmeentschädigung wird wie die Vorfälligkeitsentschädigung berechnet. weiterlesen »
Nominalbetrag Der Nominalbetrag bezeichnet einen festen Wert von Krediten, Zahlungsmitteln, Wertpapieren und Aktien. Synonyme Bezeichnungen für diesen Begriff sind der Nennbetrag oder der Nennwert. Der Nominalbetrag von Krediten ist die Kreditsumme, die der Kreditnehmer bei der Bank beantragt hat. weiterlesen »
Nominalzins Der Nominalzins findet sowohl im Kreditbereich als auch bei Wertpapieren Anwendung. Nominalzinsen werden bei Verbraucherkrediten auch als Sollzins bezeichnet und sind die Gebühr, die der Kreditnehmer für den vereinbarten Kreditbetrag an die Bank zahlt. Der Zinssatz ist neben anderen preisbestimmenden Faktoren im effektiven Jahreszins verrechnet. weiterlesen »
Notaranderkonto Das Notaranderkonto ist ein treuhänderisch verwaltetes Girokonto, das von einem Notar eröffnet und verwaltet wird. Demnach ist er auch als Inhaber eingetragen. Der Notar führt das Konto für eine Person oder eine Personengruppe. In der Regel werden Notaranderkonten genutzt, wenn eine Immobilie erworben wird. weiterlesen »
Notarbestätigung Eine Notarbestätigung oder Rangbescheinigung ist ein Beleg für das Kreditinstitut, dass der rangrichtigen Grundschuldeintragung nichts entgegensteht. Der Notar, der das schriftlich bescheinigt, haftet dafür. Der Kreditnehmer muss für die Notarbestätigung ein Entgelt zahlen. Eine solche Bescheinigung wird benötigt, wenn die Baufinanzierung vor der Grundbucheintragung ausgezahlt werden soll. weiterlesen »
Notarielle Beurkundung Bei bestimmten Kaufverträgen wie der Erwerb eines Grundstücks oder Bauträgerverträgen ist eine notarielle Beurkundung erforderlich. Mit dieser werden derartige Kaufverträge rechtskräftig. Wie eine notarielle Beurkundung abläuft, ist im Beurkundungsgesetz (BeurkG) geregelt. Für das Prozedere fallen Kosten an, deren Höhe sich nach dem Umfang und den Aufwand für den Notar richten. weiterlesen »

Buchstabe O

Oberflächenwasser Unter Oberflächenwasser wird Wasser aus Seen und Flüssen, sowie noch nicht versickertes Niederschlagswasser verstanden. Damit ein Grundstück bebaut werden kann muss es erschlossen werden. Bei der Erschließung eines Grundstücks, spielt unter anderem das Oberflächenwasser eine Rolle. Dieses wird bei der Erschließung zur Entsorgung gerechnet. weiterlesen »
Oberflächenwasserabgabe Bei der Oberflächenwasserabgabe handelt es sich um eine Gebühr, welche durch viele Kommunen von den Haus- und Grundstücksbesitzern erhoben wird. Bei der Berechnung der Oberflächenwasserabgabe spielt die Art der Bebauung und die Grundstücksgröße eine Rolle. weiterlesen »
Objekt Der Begriff Objekt wird im Immobilienbereich als Bezeichnung für Häuser, Wohnungen und Grundstücke verwendet. Dabei dienen die Objekte als Absicherung für eine Immobilienfinanzierung. Es erfolgt in der Regel eine Eintragung in das Grundbuch. Falls der Kreditnehmer zahlungsunfähig wird, kann das Objekt gepfändet werden. weiterlesen »
Objektkredit Mit einem Objektkredit wird eine Immobilie finanziert. Dabei kann es sich beispielsweise um eine Wohnung, ein Haus oder ein Grundstück handeln. Zur Absicherung des Objektkredits wird in der Regel eine Eintragung in das Grundbuch durchgeführt. Falls der Kreditnehmer seine Verbindlichkeiten nicht begleichen kann, kann das Objekt gepfändet und versteigert werden. weiterlesen »
Öffentliche Förderung des Wohnungsbaus Als öffentliche Förderung des Wohnungsbaus werden Fördermaßnahmen vom Staat bezeichnet. Dabei wird ein Bauvorhaben beispielsweise durch zinsgünstige Kredite, Steuervergünstigungen, Zuschüsse oder Bürgschaften unterstützt. Die Förderprogramme unterscheiden sich auf den unterschiedlichen Ebenen. weiterlesen »

Buchstabe P

Partnerkarte Es handelt sich bei einer Partnerkarte, um eine Zweitkarte. Diese wird mit demselben Kartenkonto verrechnet, wie auch die Hauptkarte. Die Partnerkarte wird beispielsweise auf ein Familienmitglied, wie den Ehe- oder auch den Lebenspartner ausgestellt. Häufig stellt das Kreditinstitut dafür keine Gebühr in Rechnung. weiterlesen »
Pfandbriefe Bei einem Pfandbrief handelt es sich um eine Form der Anleihe. Dabei werden gedeckte, emittierte Schuldverschreibungen durch eine Pfandbriefbank ausgegeben. Aufgrund der hohen Sicherheit im Vergleich zu anderen Anleihen, sind Pfandbriefe bei Anlegern besonders beliebt. weiterlesen »
Postident-Verfahren Das Postident-Verfahren dient der Identifikation einer Person. Dabei stellt ein Mitarbeiter der Deutschen Post die Identität durch Überprüfung des Personalausweises oder Reisepasses fest. Anschließend bestätigt der Postmitarbeiter die Richtigkeit der Angaben durch Unterschrift und Stempel und leitet die Dokumente an den Auftraggeber wie beispielsweise eine Bank weiter. weiterlesen »
Preisangabenverordung Durch die Preisangabenverordnung soll die Preiswahrheit und Preisklarheit sichergestellt werden. Dem Endverbraucher müssen dafür alle Preise und Preisbestandteile angegeben werden. Durch diese Preisvergleichsmöglichkeiten soll der Wettbewerb gefördert und die Vergleichbarkeit der Preise sichergestellt werden. weiterlesen »

Buchstabe Q

Quartalsdividende Die Quartalsdividende wird jedes viertel Jahr ausgeschüttet. Es handelt sich bei einer Dividende um die Gewinnausschüttung einer Aktiengesellschaft. Diese Ausschüttung für Aktionäre findet regelmäßig statt. In den USA ist dies meist vierteljährlich mit einer Quartalsdividende üblich, wohingegen die Dividende in Deutschland zumeist jährlich ausgeschüttet wird. weiterlesen »
Quellensteuer Zur Quellensteuer zählen unter anderem die Lohnsteuer und die Abgeltungssteuer. Mit dieser werden Einkünfte wie Lohnzahlungen, Zinsen oder Dividenden erhoben. Die Quellensteuer wird direkt am Entstehungsort abgeführt. Bei der Abgeltungssteuer geschieht dies beispielsweise durch das Kreditinstitut. weiterlesen »

Buchstabe R

Rahmenkredit Bei einem Rahmenkredit handelt es sich um einen Kredit, der bis zu einem vereinbarten Kreditlimit zu einem variablen Zinssatz und für eine vereinbarte Zeit verfügbar ist. Der Kredit kann nur bis zur vereinbarten Höhe in Anspruch genommen werden. Diese richtet sich nach Einkommens- und Vermögensverhältnissen des Kreditnehmers. Es ist jederzeit möglich den Kredit zu tilgen. weiterlesen »
Rangescheinigung Bei der Rangescheinigung handelt es sich um einen Begriff aus dem Bereich der Baufinanzierung. Dabei stellt ein Notar eine kostenpflichtige, schriftliche Bestätigung aus, dass eine rangrichtige Eintragung der Grundschuld vorgenommen werden kann. Die Bank kann damit den Kreditbetrag noch vor der eigentlichen Eintragung in das Grundbuch auszahlen. weiterlesen »
Rangstelle Bei der Rangstelle handelt es sich um die Reihenfolge, welche die Schuld eines Gläubigers im Grundbuch besitzt. Meist sind auf ein Grundstück mehrere Grundschulden eingetragen. Vorrangige Eintragungen werden bei einer Zwangsversteigerung auch zuerst aus den Erlösen bedient. Bei höheren Rangstellen steigt das Ausfallrisiko an. weiterlesen »
Ratenkredit Bei einem Ratenkredit handelt es sich um einen Kredit, welcher in monatlichen Raten an das Kreditinstitut zurückgezahlt wird. Die Raten des Kredits sind gleichbleibend und richten sich unter anderem nach der Kredithöhe und der Laufzeit. Die Zinsen des Ratenkredits können von der Bonität des Antragsstellers abhängig oder unabhängig von dieser veranschlagt werden. weiterlesen »
Realkredit Ein Realkredit wird durch eine Eintragung in das Grundbuch abgesichert. Dabei darf der Beleihungswert nur zu 60 Prozent und der Verkehrswert nur zu 50 Prozent ausgeschöpft werden. Der Wert der Immobilie wird durch einen unabhängigen Sachverständigen festgestellt. Durch das Grundpfandrecht, kann es bei Zahlungsunfähigkeit zu einer Pfändung kommen. weiterlesen »
Realkreditinstitut Bei einem Realkreditinstitut handelt es sich um eine Hypothekenbank. Diese vergibt in der Regel langfristige Darlehen, welche mit einer Eintragung in das Grundbuch erfolgen. Meist ist die Kreditsumme dabei hoch. Aus diesem Grund sind Realkreditinstitute häufig im Bereich der Baufinanzierung tätig. weiterlesen »
Refinanzierung Banken steht keine unbegrenzte Geldmenge zur Verfügung. Sie müssen sich ebenso wie Privatpersonen frisches Geld beschaffen. Dies geschieht durch eine Refinanzierung. Dabei kann sich das Kreditinstitut beispielsweise durch Geld bei der Zentralbank refinanzieren. Der Zinssatz ist dabei festgeschrieben. weiterlesen »
Restkaufpreis Beim Leasing wird der Wert des Leasinggutes, zu welchem dieses am Ende der Leasingdauer übernommen werden kann, als Restwert bezeichnet. Zu diesem Preis kann der Leasingnehmer das Leasinggut in sein Eigentum übernehmen. Während der Leasingdauer werden nur die Leasingraten bezahlt, nachdem zu Beginn eine Erstzahlung geleistet wurde. weiterlesen »
Restschuld Es handelt sich bei der Restschuld um die Summe, welche bei einem Kredit noch nicht getilgt wurde. Dabei wird der Begriff sowohl, für die restliche Schuld während der Laufzeit des Kredits, als auch am Ende der Laufzeit verwendet. Die Restschuld, kann beispielsweise nach der Zinsbindungsfrist durch eine Anschlussfinanzierung getilgt werden. weiterlesen »
Restschuldversicherung Eine Restschuldversicherung dient der Absicherung eines Kredits. Je nach Vereinbarung springt diese im Falle von Arbeitsunfähigkeit, Arbeitslosigkeit oder Tod des Kreditnehmers ein und begleicht die ausstehenden Raten. Sie dient beim Tod des Schuldners auch dem Schutz der Angehörigen, da sie in diesem Fall die gesamte Restschuld tilgt. weiterlesen »
Restwert Wird im Rahmen einer KfZ-Finanzierung ein Restwertvertrag abgeschlossen, so müssen Sachverständnisse den so genannten Restwert des Fahrzeuges einschätzen. Dieser gibt an, welchen Preis das finanzierte Objekt nach Ende der  Vertragslaufzeit auf dem Gebrauchtwagenmarkt voraussichtlich noch erzielen kann weiterlesen »
Restwertvertrag Bei einem Restwertvertrag wird zu Beginn eines KfZ-Leasingvertrages der Gewinn geschätzt, der durch das finanzierte Objekt am Ende der Vertragslaufzeit voraussichtlich noch erzielt werden kann. Fällt dieser letztendlich niedriger aus, so muss der Leasingnehmer für die Differenz aufkommen. weiterlesen »
Risikolebensversicherung Im Todesfall des Versicherungsnehmers schützt die Risikolebensversicherung  dessen Familie vor finanziellen Schwierigkeiten. Sie tilgt offene Kredite und Hypotheken oder wird den Begünstigten als Summe ausgezahlt. weiterlesen »
Rückgewährungsansprüche Bei der Vergabe eines Immobilienkredites sichern sich Banken in der Regel durch die Eintragung einer Grundschuld ins Grundbuch ab. Nach der ordnungsgemäßen Tilgung des Darlehens kann der Schuldner der Bank gegenüber Rückgewährungsansprüche geltend machen, das heißt die Bank ist verpflichtet die Grundschuld wieder zu löschen. weiterlesen »
Rücktritt vom Darlehensvertrag Wenn dem Kreditgeber triftige Gründe vorliegen, kann er auch dann vom Kreditvertrag zurücktreten, wenn das Darlehen bereits genehmigt wurde. Hierzu gehören beispielsweise der Verlust des Arbeitsplatzes oder Arbeitsunfähigkeit des Schuldners sowie Falschangaben beim Kreditantrag. weiterlesen »
Rückzahlung Die Modalitäten der Rückzahlung werden im Kreditvertrag genau geregelt. Bei der Festlegung verschiedener Kriterien wie der Kreditsumme, Kreditlaufzeit oder des Zinssatzes orientiert sich das Kreditinstitut an der jeweiligen finanziellen Situation des Darlehensnehmers. weiterlesen »

Buchstabe S

Schätzgebühren Im Rahmen eines Immobilienkredites erheben einige Kreditinstitute für die Schätzung des Objektwertes Schätzgebühren. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat diese 2009 jedoch als ungerechtfertigt erklärt, so dass sich Verbraucher gegen eventuelle Forderungen wehren können. weiterlesen »
Schätzung Bei einer Schätzung erstellt ein Sachverständiger ein Gutachten, dass den Wert des Beleihungsobjektes angibt, welches durch einen Immobilienkredit finanziert werden soll. Anhand dessen veranschlagt die Bank die Höhe der Kreditzinsen. weiterlesen »
Schlussrate Mit der Bezahlung der Schlussrate gilt ein Darlehen als vollständig abbezahlt. Damit geht das finanzierte Objekt offiziell in den Besitz des Kreditnehmers über. Es handelt sich folglich um die letzte Rate der Finanzierung. weiterlesen »
Schlussratenfinanzierung Bei der Schlussratenfinanzierung wird während der Kreditlaufzeit nur ein Teil des aufgenommenen Darlehens abbezahlt. Der Rest wird in einer Schlussrate beglichen, die wesentlich höher ausfällt als die vorhergehenden Raten. weiterlesen »
Schufa Die Schufa sammelt Daten über das Zahlungsverhalten der Bürger, und schützt somit ihre Mitglieder vor Kunden mit schlechter Bonität und damit vor Zahlungsausfällen. Ihr gehören sowohl Kreditinstitute als auch der Handel an. weiterlesen »
Schuldübernahme Wenn ein Schuldner seinen Kredit nicht weiter finanzieren kann oder will besteht die Möglichkeit, das Darlehen durch eine Schuldübernahme auf einen anderen Kreditnehmer zu übertragen. Dies setzt jedoch das Einverständnis der Bank und eine gute Bonität des neuen Schuldners voraus. weiterlesen »
Schuldzinsenabzug Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen können Schuldzinsen als Werbungskosten absetzen und damit ihre Steuerausgaben senken. Bei Privatpersonen muss es sich um einen Immobilienkredit handeln, mit dem ein vermietetes oder verpachtetes Objekt finanziert wird. weiterlesen »
Selbstschuldnerische Bürgschaft Eine selbstschuldnerische Bürgschaft bietet dem Kreditgeber oder dem Vermieter noch mehr Sicherheit als eine herkömmliche Bürgschaft. Kommt es hier zum Zahlungsausfall, so haftet der Bürge im selben Maß, als wäre er selbst der Schuldner. Er kann ohne Umwege direkt zur Zahlung verpflichtet werden. weiterlesen »
Sicherheiten Für die Vergabe von Darlehen verlangen die Banken von den Schuldnern bestimmte Sicherheiten, um ihr eigenes Risiko möglichst gering zu halten. Zu diesen gehören ein ungekündigtes Arbeitsverhältnis, Bürgschaften, Versicherungen oder Sicherungsübereignungen. weiterlesen »
Sicherungszweckerklärung Die Sicherungszweckerklärung kommt häufig in der Baufinanzierung zum Einsatz, bei der sich Banken in der Regel durch die Eintragung einer Grundschuld ins Grundbuch vor Zahlungsausfällen schützen. Sie hält die genauen Rechte des Kreditgebers am finanzierten Objekt fest, falls dieser die Raten nicht mehr aufbringen kann. weiterlesen »
Sonderausgaben Sonderausgaben sind Ausgaben, die weder als Werbungskosten noch als Betriebsausgaben zählen. Sie können in der Einkommensteuer geltend gemacht werden. Zu den Sonderausgaben gehören auch Restschuldversicherungen, die viele Banken für die Vergabe eines Kredites verlangen. weiterlesen »
Sondertilgung Die Sondertilgung ist eine zusätzliche Zahlung, die der Kreditnehmer außerhalb des im Vorfeld vereinbarten Tilgungsplans leistet. Seit 2010 muss der Kreditgeber Sondertilgungen immer gewähren, und darf zum finanziellen Ausgleich seines Zinsverlustes eine Vorfälligkeitsentschädigung von maximal einem Prozent der vorzeitig zurückbezahlten Summe verlangen. weiterlesen »
Sonderzahlung Seit 2010 dürfen Kreditnehmer ihr Darlehen jederzeit ganz oder teilweise zurückzahlen. Man spricht in diesem Fall von einer so genannten Sonderzahlung.  Diese bedeutet für die Bank allerdings einen Zinsverlust, so dass sie eine Vorfälligkeitsentschädigung von bis zu einem Prozent des vorzeitig bezahlten Betrages verlangen kann. weiterlesen »
Spekulationsfrist Vor der Einführung der Abgeltungssteuer mussten Anleger Erträge aus Grundstücken oder Wertpapieren versteuern, wenn sie diese innerhalb eines Jahres gewinnbringend wieder veräußert hatten. Diese Zeitspanne nennt sich Spekulationsfrist. weiterlesen »
Steuerliche Förderung Der deutsche Staat fördert die Schaffung von selbstgenutztem Wohneigentum sowie die Erhöhung von Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz im Eigenheim. Im Zuge dessen können Sonderausgaben, Abschreibungen, Schuldzinsenabzug und zum Teil auch Handwerkerrechnungen geltend gemacht werden. weiterlesen »

Buchstabe T

Taxe Bei der Taxe handelt es sich um ein Wertgutachten, das von einem Gutachter erstellt wird. Dieser unabhängige Sachverständige wird in der Regel vom Kreditinstitut beauftragt. Bei der Taxe werden unter anderem die Bausubstanz, die örtliche Lage und die Marktverhältnisse berücksichtigt. Der Gutachter stellt den Beleihungswert fest und nimmt diesen als Grundlage für die Taxe. weiterlesen »
Taxkosten Als Taxkosten werden Schätzgebühren bezeichnet, welche für die Erstellung des Wertgutachtens einer Immobilie anfallen. Diese Taxkosten werden meist auf Grundlage des Beleihungswertes errechnet. Sie betragen dabei in der Regel zwischen 0,2 und 0,5 Prozent des Immobilienwertes. weiterlesen »
Teilamortisation Die Teilamortisation kommt sowohl beim Leasing, als auch bei der Drei-Wege-Finanzierung bzw. Ballonfinanzierung vor. Dabei wird nur ein Teil des Darlehens während der Laufzeit getilgt. Der Restwert wird dann entweder am Ende der Laufzeit gezahlt, oder das finanzierte Gut wird zurückgegeben. Es ist vertraglich festgelegt welcher Teil getilgt wird. weiterlesen »
Teilauszahlung Die vereinbarte Kreditsumme wird in der Regel zu Beginn der Laufzeit des Kredits ausbezahlt. Doch es ist auch eine andere Variante möglich. Im Bereich der Baufinanzierung ist auch eine Teilauszahlung nicht selten. Die Darlehenssumme wird dabei in Teilen je nach Baufortschritt ausgezahlt. weiterlesen »
Teilauszahlungszuschläge Bei einem Kredit ist auch eine Teilauszahlung möglich, dabei wird der Kreditbetrag in Teilbeträgen ausbezahlt und nicht in einer Gesamtsumme. Die Teilauszahlung findet häufig im Bereich der Baufinanzierung Anwendung und wird auch Abrufkredit genannt. Häufig stellt die Bank für den erhöhten Aufwand Zuschläge in Rechnung. weiterlesen »
Teilbaugenehmigung Eine Teilbaugenehmigung wird nicht für den gesamten Bau geplant, sondern nur über einen Teilabschnitt des geplanten Bauvorhabens. Da für den Baubeginn nicht die komplette Baugenehmigung vorgelegt werden muss, kann so das Bauprojekt beschleunigt werden. Für den Baubeginn, muss die Teilbaugenehmigung schriftlich vorliegen. weiterlesen »
Tilgung Die Rückzahlung von Verbindlichkeiten wird als Tilgung bezeichnet. Es kann sich dabei sowohl um einen Kredit, als auch um eine Anleihe handeln. Die Tilgung findet in der Regel nach einem vereinbarten Tilgungsplan statt. In diesem werden die Laufzeit und die Höhe der Tilgung festgehalten. Dabei kann die Tilgung sowohl einmalig als auch in Raten erfolgen. weiterlesen »
Tilgungsaussetzung Bei einer Tilgungsaussetzung wird die Rückzahlung eines Kredits für einen oder mehrere Monate unterbrochen. Dabei wird jedoch nur die Tilgung ausgesetzt, die Zinsen sind auch während der Unterbrechung zu zahlen. Im Kreditvertrag ist festgehalten, ob eine Tilgungsaussetzung des Kredits eingeräumt wird. weiterlesen »
Tilgungsfreijahre Meist wird der Kredit über die gesamte Laufzeit hinweg getilgt. Jedoch können mit dem Kreditinstitut auch Tilgungsfreijahre vereinbart werden. Während dieser Zeit wird die Tilgung unterbrochen und nur die Zinsen weiter gezahlt. Allerdings verlängert sich die Laufzeit durch die Tilgungsfreijahre. Dadurch erhöhen jedoch sich die Gesamtkosten des Kredits. weiterlesen »
Tilgungshypothek Bei einer Tilgungshypothek handelt es sich um ein Annuitäten- oder Amortisationsdarlehen. Bei diesem wird ein Darlehen in monatlich gleichbleibenden Raten zurückgezahlt. Da die Zinsen dabei nur auf die verbliebene Restschuld gerechnet werden, nimmt der Zinsanteil bei jeder Monatsrate ab. weiterlesen »
Tilgungsplan Im Tilgungsplan werden unter anderem die Höhe der Monatsrate und die Laufzeit des Kredits festgehalten. Es handelt sich um eine Aufstellung der Konditionen für die Rückzahlung des Kredits. Der Tilgungsplan wird mit Berücksichtigung der jeweiligen Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Kreditnehmers gestaltet. weiterlesen »
Tilgungsstreckung Bei einer Tilgungsstreckung wird die Laufzeit des Darlehens verlängert. Dadurch kann ein finanzieller Engpass überwunden werden. Es sind zwei Optionen denkbar, entweder wird die monatliche Belastung über die gesamte Laufzeit reduziert, oder die Tilgung wird für einen vorübergehenden Zeitraum eingestellt und anschließend wieder aufgenommen. weiterlesen »
Tilgungsverrechnung Der Zeitpunkt der Tilgungsverrechnung wird zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer vereinbart. Zu diesem Zeitpunkt, wird die monatliche Tilgung mit der restlichen Schuld verrechnet. Es kann sich dabei um eine sofortige Tilgungsverrechnung handeln, oder die Tilgung wird findet jedes Vierteljahr, Halbjahr oder nur einmal im Jahr statt. weiterlesen »
Treuhandauszahlung Bei einer Treuhandauszahlung handelt es sich um eine Zahlung die an einen Dritten erfolgt. Dieser Treuhänder verwahrt die Geldsumme, bis alle erforderlichen Auflagen erfüllt wurden. Vor allem im Bereich der Baufinanzierung wird oft eine Treuhandauszahlung zur Absicherung vorgenommen. Aber auch bei einer Umschuldung ist diese Form der Auszahlung üblich. weiterlesen »

Buchstabe U

Überführungskosten Als Überführungskosten gelten Kosten, die durch einen Fahrzeugtransport entstehen. Diese werden bei einem Neufahrzeug für die Lieferung ab Werk zum Händler veranschlagt. Dabei werden Transportkosten und Kosten für die Vorbereitung der Auslieferung mit in die Überführungskosten eingerechnet. Die Überführungskosten sind vom Kunden zu tragen. weiterlesen »
Umbauter Raum Beim umbauten Raum handelt es sich um das Bauvolumen eines Gebäudes. Es bietet die Grundlage für den Beleihungswert, welcher bei der Beantragung eines Bauvorhabens eine große Rolle spielt. Die Berechnung des umbauten Raumes erfolgt durch die Rohaußenmaße. Bei einem Neubau errechnet der Architekt diesen Wert. weiterlesen »
Umsatz Es handelt sich beim Umsatz um die Gesamtsumme der Erlöse, die in einem Geschäftsjahr erwirtschaftet wurden. Der Umsatz errechnet sich nach sämtlichen Lieferungen und Leistungen an Kunden. Jedoch werden nur die Verkäufe aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit des Unternehmens bei der Berechnung des Umsatzes berücksichtigt. weiterlesen »
Umsatzsteuer Die Umsatzsteuer wird vom Erlös eines Unternehmens errechnet und direkt an das Finanzamt weitergeleitet. Die Höhe der Steuer ist gesetzlich festgelegt und beträgt in Deutschland je nach Produkt sieben oder 19 Prozent. Bankgeschäfte sind meist von der Umsatzsteuer befreit, da es sich nicht direkt um einen Erlös handelt. weiterlesen »
Umschuldung Bei der Umschuldung werden ein oder mehrere Kredite zu einem neuen Kredit umgewandelt. Dabei wird häufig der Gläubiger gewechselt. Der Wunsch einen neuen Kredit für eine Umschuldung zu nutzen, muss im Kreditantrag genannt werden. Durch die Umschuldung kann die monatliche Belastung gesenkt werden. weiterlesen »
Unverbindliche Preisempfehlung (UPE) Die unverbindliche Preisempfehlung wird vom Hersteller, Großhändler oder Importeur bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um den Preis welcher für den Weiterverkauf empfohlen wird. Die unverbindliche Preisempfehlung ist bei einer Verbraucherpreisempfehlung öffentlich und wird mit dem Hinweis versehen, dass es sich um eine Empfehlung handelt. weiterlesen »

Buchstabe V

Valutierung Als Valutierung wird die Wertstellung auf dem Konto bei einer Gutschrift oder Belastung bezeichnet. Bei der Auszahlung eines Kreditbetrages handelt es sich um eine Valutierung. Aber auch wenn die Rückzahlung des Kredits vom Konto des Kreditnehmers erfolgt wird von einer Valutierung gesprochen. weiterlesen »
Variabler Zinssatz Der variable Zinssatz zeichnet sich durch schwankende Zinsen aus. Dabei können sich diese je nach Marktsituation nach oben oder unten verändern. Es kann sich dabei beispielsweise um den Zinssatz eines Tagesgeldkontos oder auch eines Kredits handeln. Die Zinsanpassungsklausel liegt der Anpassung der Zinsen zugrunde. weiterlesen »
Verbundfinanzierung Die Verbundfinanzierung wird von mehreren Kreditgebern gemeinsam gewährt. Dies ist üblich, wenn die Kreditsumme von einer einzelnen Bank nicht aufgebracht werden kann. Auch dient eine Verbundfinanzierung der Risikostreuung für das Kreditinstitut, dies ist vor allem bei hohen Kreditsummen sicherer für die Bank. weiterlesen »
Verkehrswert Der Verkehrswert einer Immobilie wird durch die Verkehrswertermittlung bestimmt. Es handelt sich dabei um den Marktwert der Immobilie, wobei der Verkehrswert vom Verkaufspreis abweichen kann. Jedoch bietet der Verkehrswert die Grundlage der Verkaufsverhandlung einer Immobilie. weiterlesen »
Versicherungsdarlehen Das Versicherungsdarlehen wird zur Immobilienfinanzierung genutzt. Der Kreditnehmer zahlt während der Laufzeit des Kredits keine Tilgung, sondern Beiträge zu einer Lebensversicherung. Die Raten enthalten beim Versicherungsdarlehen nur die anfallenden Zinsen. Am Ende der Laufzeit wird der Kredit in einer Summe durch die Lebensversicherung getilgt. weiterlesen »
Verzungszinsen Das Kreditinstitut kann dem Kunden Verzugszinsen in Rechnung stellen, wenn die vereinbarte Kreditrate nicht oder verspätet eintrifft. Sobald die gesetzte Frist abläuft, oder eine Mahnung eintrifft, befindet sich der Schuldner im Zahlungsverzug. Ab dem Termin der Fälligkeit kann die Bank die Verzugszinsen fordern. weiterlesen »
Vollamortisation Bei der Vollamortisation handelt es sich um einen Begriff aus dem Leasing. Der Leasingnehmer tilgt während der Laufzeit den gesamten Wert des Leasinggutes. Nach dem Laufzeitende geht dann das Leasinggut direkt in das Eigentum des Kunden über. Häufig wird diese Form des Leasings bei Zubehörprodukten angewendet. weiterlesen »
Vorfälligkeitsentschädigung Die Bank kann für die Kündigung des Kredits während der Laufzeit eine Vorfälligkeitsentschädigung in Rechnung stellen. Diese kommt aufgrund des Zinsausfalls für die Bank zustande und muss vom Kreditnehmer bezahlt werden. Wenn jedoch die Zinsfestschreibung abläuft, kann ein Kredit ohne Vorfälligkeitsentschädigung mit einer sechswöchigen Frist gekündigt werden. weiterlesen »
Vorführfahrzeug Ein Vorführfahrzeug ist ein gewerblich genutztes Kraftfahrzeug und vor allem für Vorführungen wie beispielsweis Besichtigungen oder Probefahrten durch den Händler genutzt worden. Der Händler gilt dabei als Erstbesitzer. Wenn das Fahrzeug eine Kilometerleistung unter 1.000 km aufweist gilt ein Wagen noch als Neuwagen. weiterlesen »
Vorlasten Bei bereits bestehenden Grundbucheinträgen handelt es sich um Vorlasten. Wenn ein weiterer Kredit ins Grundbuch eingetragen wird, wird dieser als nachrangig behandelt. Wenn es zu einer Zwangsversteigerung der Immobilie kommt, werden die vorrangigen Eintragungen zuerst bedient. Das Ausfallrisiko für den Kreditgeber steigt, je mehr Vorlasten bestehen. weiterlesen »
Vorschaltdarlehen Das Vorschaltdarlehen dient der Überbrückung, bis die endgültige Finanzierung feststeht. Es wird in der Regel nur für kurze Zeiträume vergeben. Häufig findet es im Bereich der Baufinanzierung Anwendung. Bauvorhaben können durch ein Vorschaltdarlehen schneller umgesetzt werden, auch wenn die endgültige Finanzierung noch nicht zur Verfügung steht. weiterlesen »
Vorvalutierungszuschlag Der Vorvalutierungszuschlag wird von der Bank veranschlagt, wenn die Auszahlung des Darlehens bereits vor dem Grundbucheintrag erfolgt. Dies ist häufig der Fall, da die Ämter in der Regel viel Zeit benötigen um die Eintragung in das Grundbuch vorzunehmen. Das Kreditinstitut stellt den Betrag deshalb häufig schon vor der Eintragung zur Verfügung. weiterlesen »

Buchstabe W

Werbungskosten Wenn eine Immobilie gewerblich genutzt wird ist es häufig möglich die Darlehenszinsen für die Finanzierung als Werbungskosten von der Steuer abzusetzen. Wenn die Immobilie nach dem Kauf vermietet werden soll, können die Aufwendungen für den Kredit als Werbungskosten abgesetzt werden, da der Kredit dem Erwerb von Einnahmen dient. weiterlesen »
Wertermittlung Vor allem im Bereich der Immobilienfinanzierung spielt die Wertermittlung eine große Rolle. Bei kleineren Kreditbeträgen genügt häufig bestehendes Vermögen oder das Einkommen als Absicherung für den Kredit, bei einer großen Kreditsumme sind jedoch zusätzliche Sicherheiten notwendig. Dabei dient beispielsweise eine Immobilie als Sicherheit. weiterlesen »
Wertgutachten Für das Wertgutachten wird der Verkehrswert einer Immobilie durch einen Sachverständigen errechnet. Aus dem Verkehrswert wird dann der Beleihungswert gerechnet. Dieser dient der Absicherung eines Darlehens. Diese zusätzliche Sicherheit ist bei einer Immobilienfinanzierung aufgrund der hohen Darlehenssumme in der Regel notwendig. weiterlesen »
Wohnfläche Bei der Bewertung einer Immobilie ist die Wohnfläche von Bedeutung. Diese dient dazu die benötige Finanzierungssumme für einen Bauantrag zu errechnen. Bei Neubauten errechnet häufig der Architekt die Wohnfläche. Jedoch kann auch im Nachhinein eine Berechnung der Wohnfläche durch einen Experten erfolgen. weiterlesen »
Wohngebäudeversicherung Eine Wohngebäudeversicherung wird von vielen Kreditinstituten für ein Darlehen im Bereich der Immobilienfinanzierung vorausgesetzt. Sie bietet Schutz bei Schäden die durch Feuer, Hagel, Sturm oder Blitzschlag entstanden sin. Auch Schäden, durch Leitungswasser sind abgedeckt. Jedoch sind Naturkatastrophen meist von der Versicherung ausgeschlossen. weiterlesen »

Buchstabe Z

Zahlungsverzug Ein Kreditnehmer gerät mit der Zustellung der ersten Mahnung in Zahlungsverzug. Damit der Gläubiger die Zustellung der Mahnung belegen kann, wird diese in der Regel anhand eines Einschreibens mit Rückschein versendet. Zudem kann Schuldner in Zahlungsverzug geraten, wenn eine gesetzte Zahlungsfrist abläuft. weiterlesen »
Zinsanpassung Der Zins in vor allem bei Krediten mit einer langen Laufzeit nicht über den gesamten Zeitraum gleichbleibend. Nach einem vereinbarten Zeitpunkt läuft die Zinsbindung ab und es findet eine Zinsanpassung statt. Diese kann sich je nach Marktsituation vorteilhaft oder nachteilig für den Schuldner auswirken. weiterlesen »
Zinsbindung In der Regel ist der Zins bei langfristigen Darlehen nicht über den gesamten Zeitraum festgeschrieben. In diesem Fall wurde eine Zinsbindung über einen bestimmten Zeitraum vereinbart. Nach dem die Frist abgelaufen ist, muss ein neuer Zinssatz mit der Bank vereinbart werden. Im Bereich der Baufinanzierung findet man die Zinsbindung häufig. weiterlesen »
Zinsfestschreibung Bei der Zinsfestschreibung oder auch Zinsbindung wird der Zinssatz über einen bestimmten Zeitraum garantiert. Häufig wird bei Krediten eine Zinsfestschreibung über einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren festgehalten. Bei längerer Zinsfestschreibung verbessert sich die Übersichtlichkeit über die bestehenden Verbindlichkeiten. weiterlesen »
Zinssatz Der Zinssatz gibt die Höhe der Zinsen auf das Jahr umgerechnet prozentual wieder. Dabei kann es sich sowohl um Sparzinsen, als auch um Kreditzinsen handeln. Der Zinssatz ist entweder variable und kann sich damit während der Laufzeit ändern, oder er ist über die gesamte Dauer festgeschrieben. weiterlesen »
Zusage Wenn ein Kreditantrag an eine Bank gestellt wurde kann die Bank eine Zusage geben. Wenn der Kredit durch die Zusage bewilligt wurde, besteht die Verpflichtung die Kreditsumme auszuzahlen. Solange der Kredit nicht in Anspruch genommen wurde gilt er als offen. Die Bank ist dazu berechtigt, Gebühren für eine offene Zusage zu berechnen. weiterlesen »
Zusatzsicherheiten Bei der Beantragung eines Kredits fordert das Kreditinstitut häufig Zusatzsicherheiten. Damit sichert sich die Bank vor eventuellen Zahlungsausfällen ab. Vor allem, wenn die Kreditsumme hoch ist oder der Antragssteller eine schlechte Bonität aufweist ist dies der Fall. Als Zusatzsicherheit dient beispielsweise ein zweiter Kreditnehmer oder ein Bürge. weiterlesen »
Zwangsvollstreckung Die Bank sichert sich bei der Kreditvergabe vor Zahlungsausfällen ab. Hierbei dient häufig das Gehalt oder eine Immobilie als Sicherheit. Wenn der Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt, kann es zur Zwangsvollstreckung kommen. Dafür wird das Gehalt oder die Immobilie gepfändet. weiterlesen »
Zweckerklärung Bei der Zweckerklärung oder auch Zweckbestimmungserklärung handelt es sich um vertragliches Übereinkommen. Dieses wird zwischen dem Kreditgeber und dem Kreditnehmer geschlossen. Die Zweckerklärung wird im Bereich der Baufinanzierung häufig zusätzlich zur Grundschuld gefordert. Und beschreibt welche Verbindlichkeiten durch die Grundschuld abgesichert werden. weiterlesen »
Zwischenfinanzierung Mit einer Zwischenfinanzierung kann der Zeitraum bis eine endgültige Finanzierung feststeht überbrückt werden. Es handelt sich dabei zumeist um eine kurzfristige Finanzierung über bis zu zwei Jahren. Durch sie können beispielsweise Bauvorhaben früher realisiert werden. Im Anschluss wird die Zwischenfinanzierung vom endgültigen Darlehen abgelöst. weiterlesen »