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Übertragungsstandard XG-Fast 8.000 MBit/s über die Kupferleitung

München, | 09:08 | twi

Nokia hat in einem Übertragungstest eine Datenrate von acht Gigabit pro Sekunde über eine Telefonleitung aus Kupfer erzielt. Das gab das Unternehmen am Dienstag bekannt. Für die Übertragungen mit dem neuen Standard XG-Fast nutzten die Finnen eine Leitungslänge von 30 Metern – auf 70 Metern kamen noch drei GBit/s durch die Leitung.

Straße mit Glasfaserkabeln Nicht überall liegen Glasfaserkabel: Über kurze Kupferstrecken ist die Bandbreite dennoch groß.
Bereits im Februar hatte die Deutsche Telekom in einem Feldversuch Daten mit einer Spitzengeschwindigkeit von elf Gigabit pro Sekunde über eine Kupferleitung geschossen. Die Leitungslänge betrug beim Telekom-Test 50 Meter. Auf einer 70 Meter langen Telefonleitung erreichte das Unternehmen noch fünf GBit/s.

XG-Fast ist der Nachfolger des Übertragungsstandards G.fast. Dieser wird in Deutschland in erster Linie bei FTTB-Anschlüssen eingesetzt, dann also, wenn die Glasfaser bis in den Keller eines Gebäudes reicht. In anderen Ländern wird der Standard teilweise stärker ausgebaut, weil hier in der Nähe von Gebäuden sogenannte DSLAMs, kleine Verteilerkästen, verbaut sind. In Deutschland stehen die großen grauen Verteilerkästen auf der Straße und in vielen Fällen wird die für G.fast maximal mögliche Kupferkabellänge von 250 Metern überschritten.

Für G.fast baut Nokia Micro Nodes, kleine Geräte, die die Leitungsoptimierung für den Netzbetreiber übernehmen und aus der Ferne konfigurierbar sind.
 

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