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In Berlin steht soll das erste stehen Vodafone baut neue Rechenzentren

München, | 09:06 | twi

Vodafone baut in Berlin den ersten von mehreren geplanten Super-Core Standorten. Dabei handelt es sich um Hochleistungs-Rechenzentren, die im Vergleich zu den Standard-Rechenzentren des Unternehmens etwa 20 Mal stärker sind, wie der Anbieter und Netzbetreiber am Donnerstag mitteilte. Wann und wo weitere Super-Core Zentren entstehen sollen, teile Vodafone nicht mit.

Vodafone Logo In Berlin baut Vodafone das erste seiner neuen Super-Rechenzentren. (Bild: Vodafone)
Die neuen Rechenzentren sollen die Arterien für die Gigabit-Netze darstellen, sie sollen Übertragungen im Mobilfunk und per Glasfaserkabel von mehreren Gigabit pro Sekunde ermöglichen. „Bei immer größeren Datenmengen, die durch die Netze strömen, werden die Super-Core Standorte Datenstaus verhindern und es Menschen, Smartphones und Maschinen ermöglichen, in Gigabit-Geschwindigkeit zu kommunizieren“, so Dr. Eric Kuisch, Technik-Geschäftsführer von Vodafone Deutschland.

Ein Rechenzentrum von Vodafone verarbeitet täglich mehr als eine Millionen Gigabyte an Daten, so das Unternehmen. Die neuen Standorte sollen das 20-fache stemmen: 22 Millionen Gigabyte sollen dann pro Tag verarbeitet werden können. Halb Deutschland könnte den Berechnungen des Netzbetreibers zufolge dann gleichzeitig über dieses eine Rechenzentrum telefonieren.

Informationen zu weiteren Super-Core-Standorten gab Vodafone nicht, lediglich, dass es weitere Rechenzentren geben wird. Wahrscheinlich ist, dass der Netzbetreiber die Einrichtungen in Großstädten platzieren wird.

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