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Huawei: Beim Internetzugang ist Geschwindigkeit Trumpf, nicht das Material!

München, | 17:18 | twi

Für Internetnutzer sei es nicht von Bedeutung, ob sie über ein Kabel aus Kupfer, Glasfaser oder ein Koaxialkabel im Internet surfen. Das sagte Jack Zhu, Director Access Marketing von Huawei, am Mittwoch im Rahmen des FTTH Councils gegenüber Golem. Vielmehr sei die Performance des Internetanschlusses für die meisten ausschlaggebend. Damit spricht sich der Huawei-Sprecher im Breitbandausbau für einen Mix aus allen Technologien aus.

Glasfaserkabel werden neu verlegt. Huawei: Wer schnell surfen will, braucht dafür nicht unbedingt Glasfaser.
Zhu zufolge seien Gigabit-Geschwindigkeiten sowohl mit G.fast über bestehende Kupferleitungen, als auch mit Docsis 3.1 über die Koaxialkabel der Kabelanbieter möglich. In Großbritannien habe Huawei G.fast in das Kupfernetz der British Telecom installiert.

Dass sich Huawei zwischen den Fronten der Glasfaser- und der Vectoring-Lobby aufstellt, ist nicht verwunderlich, denn der Netzausrüster bietet für alle Technologien Hardware- und Softwarelösungen an.

In Deutschland tobt ein Streit zwischen Glasfaser-Verbänden und deren Anhängern und der Telekom, die im Breitbandausbau in Deutschland auf die Vectoring-Technik und damit weiter auf bestehende Kupferkabel setzt.

Die Telekom argumentiert, dass Vectoring wegen der geringeren Kosten und des kleineren Aufwands schneller umzusetzen ist. Glasfaserkabel werden beim Vectoring immerhin bis an die Verteilerkästen gezogen – ohne diesen Schritt funktioniert Vectoring nicht.
 

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