Ist die schnelle Datenübertragung mit UMTS und HSDPA überall verfügbar?
Schnelle Datenübertragung mit UMTS und HSDPA ist nicht überall selbstverständlich. Obwohl die UMTS-Netzabdeckung mittlerweile mit 70 % sehr gut ist, kommt es im Vergleich der einzelnen Anbietern noch zu großen Schwankungen. Die für die Mobile Internetnutzung am besten ausgebauten Netze mit UMTS- und HSPA-Versorgung bieten nach wie vor Vodafone und die Telekom an. o2 und E-Plus forcieren den Ausbau Ihrer HSPA(+)-Netze um den Vorsprung der Konkurrenz aufzuholen.
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Vor der Entscheidung für einen Tarif, sollte unbedingt die Netzabdeckung an den Orten geprüft werden, an denen man ins Internet gehen will.
Informationen darüber, welche Netztechnik wo verfügbar ist, bieten die Anbieter auf ihren Internetseiten.
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Wieso gibt es eine Bandbreiten Beschränkung? (Drosselung, Fair Flatrate)
Die meisten UMTS Anbieter beschränken ab einem bestimmten Datenmengenverbrauch (meist ab 5 GB bzw. 10 GB) die Bandbreite, sprich die Geschwindigkeit. Damit wollen sie einer exzessiven, gegenüber anderen Nutzern unfairen, Downloadnutzung (z.B. Filesharing) vorbeugen. Sobald der User mehr als die angegebene Datenmenge verbraucht hat, wird die Bandbreite auf GPRS Geschwindigkeit (64 kBit/s für Downloads und 16 kBit/s für Uploads) gedrosselt. Damit werden die Mobilfunknetze vor Überlastung geschützt und es wird ein ‚fairer‘ Zugang für alle Nutzer sichergestellt. Das festgelegte Limit im Gigabyte-Bereich sollte für durchschnittliche private Nutzung (Webzugriff, E-Mails, einige Downloads) mehr als ausreichend sein, entsprechen doch bereits 5 GB je Monat ca. 160 MB je Tag.
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