Vertragslaufzeit
Bei Abschluss eine Vertrages im Telekommunikationsbereich gehen Kunden und Anbieter meistens eine Mindestvertragslaufzeit ein. Damit verpflichtet sich der Kunde, die Dienste des Anbieter über einen festgelegten Zeitraum zu nutzen. Mittlerweile hat sich bei den meisten DSL Anbietern ein Zeitraum von 24 Monaten eingebürgert. Verträge mit einer kürzeren Laufzeit, zum Beispiel von zwölf Monaten oder auch nur einem Monat, werden immer beliebter. Hier ist allerdings der monatliche Grundgebühr, den der Kunde zu zahlen hat, in der Regel höher. Verträge mit Mindestvertragslaufzeit können frühestens zum Ende der Laufzeit unter Beachtung der vertraglich festgelegten Kündigungsfrist gekündigt werden. In den meisten Fällen verlängert sich ein Vertrag bei Nicht-Kündigung automatisch um einen weiteren festgelegt Zeitraum. Solche Vertragsdetails sollten Kunden vor Abschluss eines DSL Vertrages immer genau prüfen und offene Fragen gegebenenfalls mit den Anbieter klären. Eine Kündigung während der Vertragslaufzeit ist nur in Sonderfällen möglich.








